Horrorfilm „Kraken“: Riesen-Oktopus als Hommage an Spielberg und Scott
„Kraken“: Riesen-Oktopus grüßt Spielberg und Scott

Berlin. Der neue Horrorfilm „Kraken“ lässt einen Riesen-Oktopus auf die Menschheit los und bedient sich bei Klassikern wie „Der weiße Hai“ und „Alien“. Der Film, der ab dem 22. Juli 2026 in den deutschen Kinos läuft, ist eine Hommage an die Meister des Genres Steven Spielberg und Ridley Scott.

Ein Hauch von „Alien“ und „Der weiße Hai“

Die Handlung zeigt Johanne (gespielt von Sara Khorami), die sich dem Riesen-Oktopus stellt. Der Film zitiert bewusst ikonische Szenen aus „Alien“, wenn die Kreatur in dunklen Gängen lauert, und aus „Der weiße Hai“, wenn die Bedrohung aus der Tiefe kommt. Regisseur Eberhard von Elterlein erklärte: „Wir wollten den Zuschauern ein Gefühl der Beklemmung geben, das an die großen Vorbilder erinnert.“

Riesen-Oktopus als moderne Bedrohung

Der Oktopus ist nicht nur eine riesige Kreatur, sondern auch intelligent und tödlich. Die Spezialeffekte wurden von einem Team unter der Leitung von Oscar-Preisträger John Dykstra entwickelt. Der Film kostete rund 45 Millionen Euro und wurde in den Babelsberg Studios gedreht. „Kraken“ ist der erste Film einer geplanten Trilogie.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Kritikerstimmen

Die ersten Rezensionen fallen gemischt aus. Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ lobt die „packende Inszenierung“, während der „Spiegel“ kritisiert, der Film sei „zu sehr auf Effekte getrimmt“. Dennoch zeigt sich der Verleih Splendid optimistisch: „Wir rechnen mit über einer Million Zuschauern in den ersten zwei Wochen.“

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration