Ex-Prinz Andrew: Mietfreies Wohnen und Untervermietung sorgen für Ärger
Ex-Prinz Andrew: Mietfrei gewohnt und untervermietet

Ex-Prinz Andrew in der Kritik

Der tief gefallene Ex-Prinz Andrew (66) sorgt erneut für negative Schlagzeilen in Großbritannien. Ein Bericht des britischen Rechnungshofs National Audit Office (NAO) offenbarte, dass der Bruder von König Charles III. (77) jahrelang mietfrei in der luxuriösen Royal Lodge in Windsor wohnte. Zudem erzielte er Einnahmen aus der Untervermietung von Nebengebäuden auf dem Anwesen.

Günstige Mietverträge für Andrews Töchter

Laut dem Bericht profitieren auch Andrews Töchter, Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (36), von sehr günstigen Mietverträgen für ihre royalen Immobilien. Die Rechnungen begleicht jedoch Onkel Charles, obwohl die Prinzessinnen keine offiziellen Aufgaben für die Königsfamilie übernehmen.

Empörung über Steuerverschwendung

Der frühere Staatssekretär Norman Baker zeigte sich empört über die Enthüllungen. „Es zeigt eine absolute, totale Verachtung für den Steuerzahler“, sagte der liberaldemokratische Politiker der britischen Nachrichtenagentur PA. Ein Sprecher des Königshauses bedankte sich lediglich für den Bericht und betonte das Bekenntnis zu Transparenz.

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Untervermietung an Angestellte

Ungenannten Insider-Quellen zufolge vermietete Andrew die Nebengebäude an Angestellte, um den Erhalt der Gebäude zu sichern, ohne Gewinn zu erzielen. Belege dafür wurden jedoch nicht vorgelegt.

Umzug nach Skandal

Andrew musste kürzlich in ein bescheideneres Gebäude auf dem Gelände des royalen Landsitzes Sandringham umziehen, nachdem er im Zuge des Missbrauchsskandals um den verstorbenen US-Multimillionär Jeffrey Epstein in Verruf geraten war. An seinem Geburtstag wurde er wegen des Verdachts auf Fehlverhalten in einem öffentlichen Amt festgenommen – Andrew war jahrelang als Handelsbeauftragter der britischen Regierung tätig.

Mysteriöser Bluterguss

In der Nähe seines aktuellen Wohnsitzes wurde Andrew mit einem mysteriösen rot-blauen Fleck im Gesicht gesichtet. Britische Medien zitierten ungenannte Quellen, wonach der Bluterguss kein Anlass zur Sorge sei. Genauere Informationen gab es nicht.

Folgen des Epstein-Skandals

Der zweitälteste Sohn von Queen Elizabeth II. verlor alle Titel und Ämter aufgrund seiner jahrelangen Freundschaft mit dem verurteilten Sexualstraftäter Epstein, der einen Missbrauchsring mit vielen minderjährigen Opfern betrieb. Eines der Opfer, Virginia Giuffre, warf Andrew vor, sie als 17-Jährige missbraucht zu haben. Andrew wies die Vorwürfe stets zurück, einigte sich jedoch in einem US-Zivilverfahren auf einen millionenschweren Vergleich.

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