Matthäus attackiert Riera: Amateurtrainer würde reichen
Matthäus: Amateurtrainer würde reichen für Riera

Weltmeister Lothar Matthäus (65) wird garantiert kein Fan mehr von Noch-Eintracht-Trainer Albert Riera (44). Erneut ledert der Sky-Experte gegen den spanischen Coach – und stellt infrage, warum die Eintracht-Bosse ihn überhaupt noch für das letzte Saisonspiel gegen Stuttgart am Samstag (15.30 Uhr) im Amt lassen.

Matthäus: „Amateurtrainer würde reichen“

In seiner Kolumne bei „Sky“ legt Matthäus nach. „Was Riera da abliefert, ist einfach zu wenig für die Bundesliga. Ein Amateurtrainer würde reichen, um das Team zu betreuen – mehr ist das nicht“, wettert der Rekordnationalspieler. Er kritisiert vor allem die taktische Ausrichtung und die fehlende Entwicklung unter Riera.

Riera unter Druck

Die Frankfurter Eintracht hat in den letzten Spielen enttäuscht und steht in der Tabelle nur im Mittelfeld. Riera steht seit Wochen in der Kritik. Sportvorstand Markus Krösche hält zwar öffentlich an ihm fest, doch die Zweifel werden größer. Matthäus fordert eine Entscheidung: „Die Bosse müssen sich fragen, ob Riera der Richtige ist. Wenn sie ehrlich sind, lautet die Antwort: Nein.“

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Letztes Saisonspiel als Bewährung

Am Samstag trifft die Eintracht auf den VfB Stuttgart. Für Riera könnte es das letzte Spiel als Trainer sein. Matthäus prophezeit: „Wenn die Mannschaft nicht überzeugt, wird es eng für ihn. Die Uhr tickt.“ Die Fans in Frankfurt sind ebenfalls ungeduldig. Viele fordern eine Trennung noch vor der Sommerpause.

Die Eintracht-Bosse schweigen bisher zu den neuesten Angriffen von Matthäus. Sie wollen offenbar das Saisonende abwarten, bevor sie eine Entscheidung treffen. Doch der Druck von außen wächst. Ob Riera die Ohrfeige von Matthäus noch verkraftet, wird sich am Samstag zeigen.

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