Kölns Transfer-Coup: Reigan Heskey als El Mala-Ersatz?
Kölns Transfer-Coup: Reigan Heskey als El Mala-Ersatz?

Der 1. FC Köln hat ein vielversprechendes Talent verpflichtet: Reigan Heskey (18) wechselt für zwei Millionen Euro von Manchester City zum Bundesligisten und unterschrieb einen Fünfjahresvertrag bis 2031. Der Angreifer, Sohn von Liverpool-Legende Emile Heskey, saß beim Testspielsieg gegen den FC Rheinsüd (5:0) auf der Tribüne und wurde von den Fans umlagert. Die Erwartungen an den Youngster sind hoch.

Heskey als potenzieller El-Mala-Ersatz

Noch ist unklar, ob Said El Mala (19), dessen Vertrag bis 2030 läuft, den Verein in diesem oder im nächsten Sommer verlassen wird. Sollte der Superstar zu einem Top-Klub wechseln, könnte Heskey sein Nachfolger sein. Die Parallelen zwischen den beiden Offensivspielern sind auffällig: Beide bevorzugen die Position auf dem linken Flügel, ziehen von der Außenbahn in die Mitte und suchen mit dem starken rechten Fuß den Abschluss. Diese Spielweise ist das Markenzeichen von El Mala, der zuletzt ein 50-Millionen-Euro-Angebot aus Brentford ablehnte.

Trainer Wagner schwärmt von Heskeys Qualitäten

Trainer René Wagner (39) zeigt sich ungewohnt euphorisch: „Er ist europaweit auf seiner Position eines der größten Talente.“ Wagner hebt Heskeys Stärken hervor: „Brutales Tempo, brutales Eins gegen Eins. Dazu ein super Abschluss. Reigan ist ein Spieler, der im letzten Drittel den Unterschied machen kann.“ Der Coach plant Heskey sofort für die neue Saison ein: „Wenn wir auf diesen Positionen viele Spieler haben, die Tore schießen können, dann ist das gut für uns. Es macht uns stolz, dass er sich für uns entschieden hat.“

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Heskey trainierte bereits unter Star-Trainer Pep Guardiola (55) bei Manchester City, kam dort aber nur zu einem Profieinsatz im Ligapokal. Diese fehlende Erfahrung schreckte Köln nicht ab, ähnlich wie bei El Mala, der vergangene Saison ohne Erst- oder Zweitligaerfahrung beim FC durchstartete (13 Tore, fünf Vorlagen) und nun zu den teuersten Talenten Europas zählt (Ablöse mindestens 50 Millionen Euro). Der Vertrag bis 2031 unterstreicht das Vertrauen der Kölner Bosse in den Neuzugang.

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