Schlager über Premier-League-Gerüchte: „Natürlich ein Ziel“
Schlager: Premier League ist ein Ziel

Noch zwei Spiele, dann endet die Ära von Xaver Schlager (28) bei RB Leipzig. Der österreichische Mittelfeldspieler hat eine Vertragsverlängerung abgelehnt und sucht eine neue Herausforderung. Nun äußerte er sich zu den Gerüchten um einen Wechsel in die Premier League.

Schlager über Premier League und Zukunft

Im Podcast „Man kennt sich, man schätzt sich“ wurde Schlager gefragt, ob die Premier League ein Ziel für ihn sei. Seine Antwort: „Naja, so viel Zeit habe ich jetzt auch nicht mehr. Ich bin jetzt auch nicht mehr 21. Natürlich ist die Premier League ein Ziel, aber ich sage mal, es gibt auch andere Top5-Ligen, alle haben einen gewissen Reiz.“ Er ergänzte: „Natürlich ist die Premier League im Moment schon die Liga, wo sich alles hinentwickelt hat und wo gerade der intensivste Fußball gespielt wird.“

Verbindung zu Marco Rose

Interessant: Mit Marco Rose (49) steht im Sommer ein langjähriger Wegbegleiter Schlagers neu an der Seitenlinie des FC Bournemouth. Beide schätzen sich sehr, arbeiteten bereits im Nachwuchs von Red Bull Salzburg zusammen und gewannen 2017 gemeinsam die Youth League. Schlager war unter Rose stets gesetzt. Zudem teilen sie denselben Berater: Andreas Sadlo von der Agentur ROOF.

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Schlager über Champions League und Jürgen Klopp

Bevor er Leipzig verlässt, will Schlager mit dem Verein die Champions League erreichen. Zur bisherigen Saison sagt er: „Bayern ist im Moment zu stark für uns, das muss man ganz klar sagen. Wir sind genau da, wo wir stehen – zwischen zwei und vier. Dann ist es okay, alles darunter ist nicht erfolgreich.“ Und weiter: „Es hat sich nach dem Umbruch alles finden müssen. Wenn wir die Champions League erreichen, sind wir zufrieden.“

Auch über Jürgen Klopp (58) sprach Schlager: „Ich habe mit ihm noch nicht wirklich geplaudert. Er ist für uns nicht wirklich greifbar. Wie oft war er da? Drei, viermal vielleicht. Aber vielleicht auch öfter und hat mit den Leuten im Hintergrund gesprochen.“ Für Schlager ist das in Ordnung: „Im Endeffekt hat er ja eine Rolle, wo er die sportliche Führung unterstützen soll und nicht uns Spieler. Es ist auch nicht das Bedürfnis da, dass er mit uns redet. Sonst würde ja auch der Trainer überflüssig sein.“

Vielleicht ergibt sich am Samstag beim Spiel gegen St. Pauli ein kurzer Plausch zum Abschied – auch Klopp wird auf der Tribüne erwartet.

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