VfL Bochum: Kevin Vogt beendet seine Karriere aus gesundheitlichen Gründen
VfL Bochum: Kevin Vogt beendet Karriere

Kevin Vogt wird seine aktive Karriere zum Ende der laufenden Saison beenden. Der Fußball-Zweitligist VfL Bochum gab am Donnerstag bekannt, dass der ursprünglich bis 2027 laufende Vertrag des 34 Jahre alten Defensivspielers einvernehmlich aufgelöst wird. Ausschlaggebend für diese Entscheidung seien gesundheitliche und verletzungsbedingte Gründe, wie der Verein mitteilte.

Vogts Weg beim VfL Bochum

Vogt war bereits im Jahr 2004 in die Jugendabteilung des VfL Bochum gewechselt. Sein Bundesliga-Debüt für die Bochumer feierte er 2009 im prestigeträchtigen Derby gegen Borussia Dortmund. Insgesamt absolvierte er mehr als 100 Pflichtspiele für seinen Heimatverein. Nach seiner Zeit in Bochum spielte Vogt für den FC Augsburg, den 1. FC Köln, die TSG Hoffenheim, Werder Bremen und Union Berlin. Dabei brachte er es auf mehr als 300 Bundesliga-Partien und sammelte zudem Erfahrungen in der Champions League.

Rückkehr und Abschied

Im vergangenen Sommer war der gebürtige Bochumer zu seinem Herzensverein zurückgekehrt. „Fußball war mein Leben, seit ich denken kann“, sagte Vogt in einer Stellungnahme. „Der VfL war dabei immer etwas Besonderes. Mein Körper hat mir in den vergangenen Monaten aber deutlich gezeigt, dass es nicht mehr so weitergeht, wie ich es mir wünsche.“ VfL-Direktor Lizenzfußball Simon Zoller würdigte die „außergewöhnliche Karriere“ des langjährigen Bundesliga-Profis. Mit dem Ende der Saison endet somit eine beeindruckende Laufbahn, die Vogt von der Jugend bis in die höchsten Spielklassen des deutschen Fußballs führte.

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