Hochzeitsplanung: Keine Kalkulation mit Geldgeschenken
Hochzeitsplanung: Keine Kalkulation mit Geldgeschenken

Wenn zwei Menschen heiraten, möchten sie diesen besonderen Tag meist ausgiebig feiern. Doch viele Paare stehen vor der Herausforderung, die Hochzeitsfeier überhaupt finanzieren zu können – schließlich ist dies oft mit hohen Kosten verbunden. Und: Je mehr Gäste eingeladen werden, desto teurer wird die Feier in der Regel. Hinzu kommen Ausgaben für Brautkleid, Blumendekoration, Location, Catering und vieles mehr.

Expertenrat zur Hochzeitsfinanzierung

Melanie Goldberg von der „marry me – Hochzeitsagentur“ in Hamburg gibt Paaren einen wichtigen Rat: „Ideal ist, wenn beide etwas für die Hochzeit angespart haben und die Eltern oder andere Verwandte einen Teil der Kosten übernehmen.“ Sie rät dringend davon ab, die Hochzeit mit einem Kredit zu finanzieren. „Es ist keine gute Idee, verschuldet in eine Ehe zu gehen“, so Goldberg. Stattdessen empfiehlt sie, gegebenenfalls zwei oder drei Jahre mit der Eheschließung zu warten und in dieser Zeit gezielt Geld anzusparen.

Geldgeschenke nicht einplanen

Ein weiterer wichtiger Punkt: Paare sollten nicht mit Geldgeschenken der Gäste kalkulieren. „Es ist unrealistisch, dass auf diese Weise tatsächlich die Kosten einer Hochzeit abgedeckt werden“, erklärt Goldberg. Geht die Rechnung am Ende nicht auf, stehen die Gastgeber unter einem enormen finanziellen Druck. Stattdessen sollten Paare ihre Feier so planen, dass sie die Kosten auch ohne Geschenke stemmen können. So bleibt der schönste Tag im Leben unbeschwert und ohne finanzielle Sorgen.

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