Vergesellschaftung von Wohnkonzernen: Immobilienexperten warnen vor Risiken
Vergesellschaftung: Immobilienexperten warnen vor Risiken

Debatte um Vergesellschaftung von Wohnkonzernen in Berlin

In Berlin gewinnt die Forderung nach einer Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne an Gewicht. Vor der Wahl zum Berliner Landesparlament im September wird in der Vier-Millionen-Stadt offen über die Vergesellschaftung debattiert. Eine dem Handelsblatt vorliegende Analyse warnt jedoch vor massiven Risiken.

Wohnungsnot und Mietwucher belasten Mieter

In kaum einer anderen Stadt sind die Klagen über den Immobilienmarkt so laut wie in Berlin. Die Preise steigen, der Druck auf die Mieter wächst. Viele fordern daher die Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen, um die Wohnungsnot zu bekämpfen und Mietwucher zu verhindern.

Analyse warnt vor negativen Folgen

Laut der Analyse, die dem Handelsblatt vorliegt, würde eine Vergesellschaftung massive Risiken bergen. Immobilienexperten sehen in dem Vorhaben nur Verlierer. Die Analyse kommt zu dem Schluss, dass die Idee für alle Beteiligten negative Konsequenzen hätte.

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Die Experten warnen vor finanziellen Einbußen für die öffentliche Hand sowie vor einem Rückgang der Investitionen in den Wohnungsneubau. Zudem könnte die Qualität der Wohnungsverwaltung leiden. Die Debatte um die Vergesellschaftung wird in den kommenden Wochen weiter an Fahrt aufnehmen.

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