Barça-Präsident gibt nicht auf
Der FC Barcelona gibt im Werben um Julián Álvarez offenbar nicht auf. Obwohl Atlético Madrid den 26 Jahre alten Angreifer für unverkäuflich erklärt hat, deutete Barça-Präsident Joan Laporta an, dass ein Transfer dennoch möglich sein könnte. Es habe bereits viele Fälle gegeben, in denen ein Wechsel zunächst ausgeschlossen worden sei und später doch zustande kam, erklärte Laporta am Sonntag.
Laporta verweist auf frühere Beispiele
Laut Laporta sei die Aussage von Atlético nicht endgültig. „Es gab schon oft Situationen, in denen ein Spieler als unverkäuflich galt und dann doch den Verein wechselte“, so der Präsident. Er nannte jedoch keine konkreten Namen oder Summen. Der FC Barcelona sucht weiterhin nach Verstärkung für die Offensive und sieht in Álvarez einen Wunschkandidaten.
Atlético bleibt hart
Atlético Madrid hatte zuvor klargestellt, dass Álvarez nicht abgegeben werde. Der Vertrag des Argentiniers läuft noch bis 2028. Sollte Barça ernsthaft Interesse haben, müsste wohl eine Rekordablöse gezahlt werden. Die Verhandlungen dürften sich noch hinziehen.



