105 Mal gekräht: Der fleißigste Hahn beim Kreis-Hähnekrähen
105 Mal gekräht: Der fleißigste Hahn beim Wettbewerb

Neugattersleben/MZ. - „Nein, trainieren lässt sich das nicht“, versichert Michael Knoth. „Man kann den Hahn nur an den Käfig gewöhnen“, ansonsten sei viel Glück dabei, sagt der Vorsitzende des Neugatterslebener Geflügelzuchtvereins, der Gastgeber des diesjährigen Hähnekrähens des Kreisverbands der Rassegeflügelzüchter ist. Und dieses Glück ist Michael Knoth am Samstagvormittag hold. 105 Mal, so oft wie kein anderer, kräht sein Hahn binnen einer Stunde. Das entspricht fast zwei Schreien pro Minute.

Wettstreit der Hähne aus zehn Vereinen

Insgesamt ließen Zuchtfreunde aus zehn Vereinen des Altkreises Bernburg 62 Tiere miteinander wetteifern. Die Veranstaltung fand in Neugattersleben statt und zog zahlreiche Besucher an. Die Hähne wurden in einem speziellen Käfig untergebracht, und ihre Kräher wurden genau gezählt.

Die Sieger des Wettbewerbs

Am Ende holten Michael Knoth und Werner Conrad die Pokale. Maria Marohn präsentierte den Zwergseidenhahn der nicht anwesenden Jugend-Siegerin Lina Pelka. Die Freude bei den Gewinnern war groß, und sie lobten die gute Organisation des Events.

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Hintergrund des Hähnekrähens

Das Hähnekrähen ist eine traditionelle Veranstaltung unter Geflügelzüchtern, bei der die Krählust der Hähne gemessen wird. Es erfordert viel Geduld und Erfahrung, die Tiere auf den Wettbewerb vorzubereiten. Michael Knoth betont, dass Glück eine große Rolle spielt, aber auch die richtige Haltung und Pflege der Hähne entscheidend sind.

Die Züchter freuen sich bereits auf das nächste Jahr, wenn der Wettbewerb erneut stattfinden wird. Bis dahin werden sie ihre Hähne weiterhin liebevoll betreuen und auf den nächsten Einsatz vorbereiten.

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