Münchner Traditionscafé wird zur Fondue-Alm: So lief die erste Saison am Marienplatz
Fondue-Alm im ehemaligen Café Guglhupf: Bilanz der ersten Saison

Münchner Traditionscafé wird zur Fondue-Alm: So lief die erste Saison am Marienplatz

Eine Münchner Institution erlebt einen bemerkenswerten Wandel: Das ehemalige Café Guglhupf am Marienplatz hat sich in die "Marienplatz-Alm" verwandelt, ein neues Fondue-Konzept, das am 1. November startete. Jetzt, mit dem nahenden Ende der Saison, zieht der verantwortliche Gastro-Unternehmer Konstantin von Keyserlingk eine durchaus positive Bilanz. "Wir sind wirklich überrannt worden. Die Münchner hatten absolut Lust auf das Konzept", erklärt er im Gespräch mit der AZ. Die prominent gelegene Location in der Münchner Innenstadt hat damit erfolgreich einen frischen Wind in die traditionelle Gastronomieszene gebracht.

Exklusives Closing mit prominenten Gästen

Am Mittwochabend lud Konstantin von Keyserlingk gemeinsam mit seiner Frau Anja, einer Moderatorin und Schauspielerin, seinen prominenten Freundeskreis zu einem vorgezogenen exklusiven Saison-Closing der Marienplatz-Alm ein. Unter den geladenen Gästen befanden sich PR-Expertin Charlotte von Oeynhausen, Moderatorin Alexandra Polzin und ihr Ehemann, Sportmoderator Gerhard Leinauer. Leinauer, der aktuell als Kommentator die Olympischen Winterspiele begleitet, sorgte zuletzt mit seinem ausgelassenen Jubel über die Goldmedaille des deutschen Skispringers Philipp Raimund für virale Aufmerksamkeit in den sozialen Medien. Diese exklusive Feier markierte das vorläufige Ende einer erfolgreichen ersten Fondue-Saison.

Zukunft der Räumlichkeiten: Flexibles Sommerkonzept

Doch wie geht es in den Sommermonaten weiter in den Räumen des ehemaligen Café Guglhupf? Während das Käse-Fondue-Konzept saisonbedingt Ende März sein vorläufiges Ende finden soll und erst im kommenden Winter wieder aufleben wird, plant von Keyserlingk eine flexible Nutzung der freien Fläche im Obergeschoss. Diese soll im Sommer als Pop-up- und Eventlocation dienen, die für verschiedene Anlässe wie Flohmärkte, Markenpräsentationen oder private Feiern genutzt werden kann. "Wir sind immer interessiert und auf der Suche nach coolen Konzepten und Partnern", betont der Gastronom im AZ-Gespräch. Damit bleibt die traditionsreiche Adresse am Marienplatz auch in der warmen Jahreszeit ein lebendiger Ort für kulinarische und kulturelle Events.

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Die Verwandlung des Café Guglhupf in die Marienplatz-Alm zeigt, wie etablierte Lokale durch innovative Konzepte neue Zielgruppen ansprechen können. Mit einer starken Resonanz in der ersten Saison und klaren Plänen für die Zukunft setzt Konstantin von Keyserlingk auf Kontinuität und Vielfalt, um den Standort langfristig zu erhalten und weiterzuentwickeln. Die Münchner Gastronomieszene darf gespannt sein, welche weiteren Überraschungen hier noch folgen werden.

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