20 Jahre Harzer Wandernadel: Ausstellung in Wernigerode feiert einzigartiges Wanderprojekt
Die Ausstellung „20 Jahre Harzer Wandernadel“ in Wernigerode zeigt nicht nur historische Stempelkästen und Wanderpässe – sie erzählt die faszinierende Geschichte eines wahren Wanderkults, der seit zwei Jahrzehnten Menschen verbindet und begeistert. Anlässlich des Jubiläumsjahres gibt es darüber hinaus eine Reihe weiterer Veranstaltungen, die das Projekt würdigen und seine Bedeutung hervorheben.
Großer Andrang bei Ausstellungseröffnung
Bei der Eröffnung der Ausstellung „20 Jahre Harzer Wandernadel – eine Erfolgsgeschichte“ am Dienstag war die Aula des Gymnasiums Wernigerode nahezu voll besetzt. Unter den zahlreichen Gästen befanden sich viele langjährige Wegbegleiter und engagierte Unterstützer des Projekts. Klaus Dumeier, Geschäftsführer der Harzer Wandernadel, betonte in seiner Ansprache die essentielle Bedeutung dieser Zusammenarbeit: „Ein Projekt wie dieses funktioniert nur durch gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Beteiligten.“
Ein Kultprojekt mit großer Strahlkraft
Die Harzer Wandernadel hat sich über die Jahre zu einem echten Kultprojekt entwickelt, das Wanderer aus der gesamten Region und darüber hinaus anzieht. Die Ausstellung präsentiert nicht nur die materiellen Zeugnisse wie die charakteristischen Stempelkästen und sorgfältig geführten Wanderpässe, sondern beleuchtet auch die sozialen und kulturellen Aspekte dieses Phänomens. Besucher können bis zum 13. September in die Welt des Wanderns im Harz eintauchen und die Entwicklung des Projekts nachvollziehen.
Weitere Höhepunkte im Jubiläumsjahr
Das Jubiläumsjahr hält noch weitere besondere Veranstaltungen bereit, um das 20-jährige Bestehen der Harzer Wandernadel angemessen zu feiern. Geplant sind unter anderem:
- Geführte Wanderungen zu historischen Stempelstellen
- Vorträge über die Entstehung und Entwicklung des Projekts
- Treffen von Stempelsammlern und Wanderenthusiasten
- Präsentationen neuer Wanderrouten und -konzepte
Die Ausstellung in Wernigerode dient somit als zentraler Anlaufpunkt, um die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dieses einzigartigen Wanderprojekts zu erkunden und zu würdigen.



