TV-Moderatorin Marlen Peters testet Matcha-Cafés in Rostock: Heimatliebe und Grüntee-Hype
Marlen Peters testet Matcha-Cafés in Rostock auf ihrer Tour

Matcha-Tour durch Deutschland: TV-Moderatorin Marlen Peters kehrt in ihre Heimat Rostock zurück

Matcha erlebt einen regelrechten Boom, besonders in seiner Variante mit aufgeschäumter Milch. Die TV-Moderatorin und Content-Creatorin Marlen Peters, bekannt als „marlybooo“ in den Sozialen Medien, hat diese Leidenschaft zum Anlass für ein besonderes Projekt genommen. Ende 2025 startete sie ihre „Matcha-mit-Marly-Tour“ durch ganz Deutschland, bei der sie gemeinsam mit Followern das Matcha-Angebot verschiedener Städte testet. Ein Höhepunkt der Tour war der Stopp in Rostock, wo Peters drei Cafés in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt besuchte.

Heimatgefühle und volle Punktzahl für Rostock

„Rostock sticht für mich besonders heraus, weil ich unbedingt eine Station in meiner Heimat Mecklenburg-Vorpommern haben wollte“, erklärt die gebürtige Güstrowerin. Die Hansestadt bot sich mit ihren zahlreichen charmanten Cafés ideal an. Das Ergebnis des Tour-Stopps war überwältigend: Rostock erhielt die volle Punktzahl von fünf von fünf möglichen „Ms“ und landete damit auf Augenhöhe mit Metropolen wie Berlin, Hamburg und München.

Drei Cafés im Test: Von klassisch bis kreativ

Gemeinsam mit ihrer „BoooGang“, wie Peters ihre Follower liebevoll nennt, besuchte sie die Cafés Gerda und das Glück, Marea sowie das Eiscafé Liebreiz. Getestet wurden diverse Matcha-Kreationen – vom traditionellen heißen Matcha-Latte über erfrischende kalte Varianten mit Mango und Erdbeere bis hin zu einem speziellen Matcha-Dessert. „Bei Gerda und das Glück überzeugte besonders die fruchtige Matcha-Kombination, während im Café Marea ein Matcha-Dessert alle begeisterte“, berichtet Peters.

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Elaine Paustian, Inhaberin des Cafés Marea, erläutert das umfangreiche Angebot: „Wir führen Matcha in verschiedenen Qualitätsstufen, von klassisch bis zu kreativen Kreationen wie Mango-Matcha-Cloud oder mit Erdbeere und Kokos. Zudem backen wir auch Kekse und Kuchen mit Matcha.“ Das Eiscafé Liebreiz setzt auf Bio-Matcha ohne Zuckerzusatz, wie Betreiberin Eylem Matthes betont.

Ein Herzensprojekt mit persönlichem Austausch

Die „Matcha-mit-Marly-Tour“ entstand aus dem Wunsch heraus, die Community persönlich kennenzulernen. Pro Stadt wurden zehn Tickets angeboten, die in einigen Fällen innerhalb von 24 Stunden ausverkauft waren. „Ich bin zutiefst dankbar für diese Resonanz“, sagt die 35-Jährige. Bei den Treffen stand nicht nur der Genuss im Vordergrund, sondern auch der intensive Austausch über Träume, Ängste und Zukunftsperspektiven.

Gemischte Reaktionen der Café-Betreiber

Während die Teilnehmerinnen begeistert waren, fielen die Rückmeldungen der Café-Betreiber unterschiedlich aus. Elaine Paustian von Marea äußerte sich kritisch: „Es hat uns nicht wirklich etwas gebracht, außer sieben besetzte Plätze an einem Samstag ohne Umsatz, sondern mit Kosten.“ Eylem Matthes vom Eiscafé Liebreiz zeigte sich hingegen offen: „Es hat uns nicht wehgetan, und wir freuen uns, wenn die Gäste Spaß hatten.“

Persönlicher Hintergrund und Zukunft der Tour

Marlen Peters, die Journalismus in Berlin studierte und unter anderem für Pro Sieben und Deluxe Music arbeitet, ist aktuell wieder in ihrer Heimat Mecklenburg-Vorpommern ansässig. „Die Ruhe hier bildet einen perfekten Kontrast zu meinem hektischen Berufsalltag“, erklärt sie. Neben der Tour vertreibt sie auch eigene Matcha-Produkte wie den „Matcha mit Marly Cup“ und den „Matcha mit Marly Chasen“.

Für alle, die auf eine Fortsetzung der Tour hoffen, hat Peters gute Nachrichten: „Die Nachfrage ist hoch, und unsere Motivation ist noch größer. Bleibt gespannt, denn es wird noch einiges kommen.“ Die Liebe zu Matcha und zur Heimat Rostock bleibt dabei stets im Fokus.

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