Trigema-Chefin Bonita Grupp: Familienessen und offene Bürokultur im Textilunternehmen
Bonita Grupp: Familienessen und offene Bürokultur bei Trigema

Einblick in den Alltag von Trigema-Chefin Bonita Grupp

Bonita Grupp leitet den Textilhersteller Trigema gemeinsam mit ihrem Bruder. In einem exklusiven Interview gewährt sie persönliche Einblicke in ihre Arbeitsweise und Familienwerte.

Großraumbüro und geteilter Kalender fördern Transparenz

Bonita Grupp setzt auf eine offene Bürokultur. Sie sitzt bewusst im Großraumbüro, um nah an den Mitarbeitern zu sein. Ihr Kalender ist für alle Kollegen einsehbar, was die Transparenz im Unternehmen stärkt. "Es geht um Vertrauen und direkte Kommunikation", betont sie.

Familientraditionen prägen den Führungsstil

Ein fester Bestandteil ihres Alltags sind gemeinsame Mittagessen mit den Eltern. "Wir essen oft gemeinsam mit unseren Eltern zu Mittag", erzählt Grupp. Diese Tradition unterstreicht die enge Verbindung von Familie und Firma. Von ihrem Vater hat sie Werte wie Bodenständigkeit und langfristiges Denken übernommen, die Trigema seit Jahrzehnten prägen.

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Generationenunterschiede als Chance

Im Lager für Stoffballen reflektiert Grupp über die Dynamik im Unternehmen. "Es gibt natürlich Generationenunterschiede", sagt sie. Diese sieht sie jedoch als Bereicherung, die Innovation und Erfahrung vereint. Ihr Ziel ist es, Trigema als nachhaltiges und zukunftsorientiertes Familienunternehmen zu führen.

Das Interview zeigt, wie traditionelle Werte und moderne Managementmethoden bei Trigema harmonieren. Bonita Grupp verkörpert eine Führungskraft, die auf Offenheit, Familie und Kontinuität setzt.

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