Der Chemikalienhändler Brenntag profitiert vom Iran-Krieg und der Blockade der Straße von Hormus und hebt seine Gewinnerwartungen für 2026 an. Das operative Ergebnis (Ebitda) werde im zweiten Quartal mit 450 (Vorjahr: 334) Millionen Euro über den Erwartungen der Analysten liegen, teilte das Unternehmen am Montagabend mit. Diese hatten Brenntag im Schnitt nur 367 Millionen Euro zugetraut. Grund für den unerwartet kräftigen Anstieg seien „eine robuste Nachfrage und verbesserte Margen im Zusammenhang mit den Marktverwerfungen im Mittleren Osten“, hieß es in der Mitteilung. Im ersten Quartal hatte das operative Ebitda mit 306 Millionen Euro noch acht Prozent unter dem Vorjahresniveau gelegen.
Brenntag hebt Jahresprognose an
Für das Gesamtjahr rechnet Brenntag nun mit einem operativen Ebitda von 1,25 bis 1,4 Milliarden Euro. Bisher lag die Spanne zwischen 1,15 und 1,35 Milliarden. „Trotz des starken zweiten Quartals bleibt Brenntag angesichts der bestehenden Unsicherheiten und des Risikos einer Nachfrageschwäche in der zweiten Jahreshälfte vorsichtig“, erklärte das Dax-Unternehmen.
Hornbach: Umsatzplus, aber Gewinnrückgang
Gestiegene Kosten haben dem Baumarktkonzern Hornbach im ersten Geschäftsquartal trotz eines Umsatzwachstums einen Gewinnrückgang eingebrockt. Zwar stiegen die Erlöse in den Monaten März bis Mai um 4,9 Prozent auf 2,0 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Das um Sondereffekte bereinigte Betriebsergebnis (Ebit) stagnierte bei 161 Millionen Euro. Unter dem Strich fiel der Gewinn auf 104 Millionen Euro von 111 Millionen im Vorjahreszeitraum. Die bereinigte Ebit-Marge schrumpfte auf 8,0 von 8,5 Prozent. Als Grund nannte Hornbach unter anderem vor allem expansionsbedingte gestiegene Personalkosten sowie höhere Ausgaben für Instandhaltung und IT-Infrastruktur. Zudem belasteten höhere Zinsaufwendungen und negative Währungseffekte das Ergebnis. „Hornbach zeigt sich auch in einem anspruchsvollen Marktumfeld widerstandsfähig“, sagte der Chef der Hornbach Baumarkt AG, Erich Harsch. „Im Hinblick auf unsere Prognose für das Gesamtjahr 2026/27 sind wir nach dem ersten Quartal auf einem guten Weg.“
Lululemon senkt Jahresziele
Der Sportartikelhersteller Lululemon Athletica hat seine Jahresziele gesenkt. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, erwartet es für das Geschäftsjahr 2026 nun einen Nettoumsatz zwischen 10,8 und 10,9 Milliarden US-Dollar, nach zuvor 11,0 bis 11,1 Milliarden. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll zwischen 13,35 und 13,75 Dollar liegen, zuvor waren 14,00 bis 14,20 Dollar in Aussicht gestellt worden. Im ersten Quartal stieg der Umsatz zwar um 11 Prozent auf 2,9 Milliarden Dollar, der bereinigte Gewinn je Aktie lag mit 2,54 Dollar jedoch unter den Erwartungen der Analysten von 2,58 Dollar. Als Grund für die schwächere Entwicklung nannte das Unternehmen eine nachlassende Nachfrage in Nordamerika und höhere Kosten.
Macy's profitiert von Luxus-Nachfrage
Die starke Nachfrage nach Luxusartikeln hat der US-Kaufhauskette Macy's das erste Umsatzwachstum in einem Quartal seit fast vier Jahren beschert. Daraufhin hob der Konzern seine Jahresprognose an. „Die Kunden von Macy's, die überwiegend über mittlere bis hohe Einkommen verfügen, haben sich im ersten Quartal als widerstandsfähig erwiesen“, sagte Konzernchef Tony Spring am Mittwoch. Im abgelaufenen Quartal stiegen die Erlöse um 1,8 Prozent auf 4,68 Milliarden Dollar, nachdem sie zuvor 15 Quartale in Folge gefallen waren. Damit übertraf das Unternehmen die Erwartungen der Analysten. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag mit 13 Cent ebenfalls über den prognostizierten drei Cent. Für 2026 rechnet Macy's nun mit einem Nettoumsatz zwischen 21,50 und 21,75 Milliarden Dollar. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll zwischen 2,00 und 2,20 Dollar liegen. Die Prognose berücksichtige die starken Quartalszahlen sowie ein moderates Umsatzplus für den Rest des Jahres, teilte das Unternehmen mit.
KI-Boom beschert HPE Rekordquartal
Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat dank des rasanten Ausbaus von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI) im zweiten Quartal Rekordergebnisse erzielt und seine langfristigen Finanzziele um zwei Jahre vorgezogen. Der Umsatz stieg um 40 Prozent auf 10,7 Milliarden Dollar und übertraf damit die durchschnittlichen Analystenschätzungen von 9,8 Milliarden Dollar deutlich, wie aus LSEG-Daten hervorgeht. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag mit 79 Cent ebenfalls über den Erwartungen von 53 Cent. Die Aktien des US-Konzerns schossen am Montag im nachbörslichen Handel um 36 Prozent in die Höhe. Für das Geschäftsjahr 2026 rechnet HPE nun mit einem Umsatzwachstum zwischen 29 und 33 Prozent, nachdem zuvor 17 bis 22 Prozent in Aussicht gestellt worden waren. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll dann bei 3,35 bis 3,45 Dollar liegen. Damit würde der Konzern seine ursprünglichen Ziele für 2028 schon vorzeitig übertreffen.
CTS Eventim profitiert von Olympischen Winterspielen
Dank erfolgreicher Konzerttourneen und der Olympischen Winterspiele in Mailand ist der Ticketvermarkter und Konzertveranstalter CTS Eventim mit Schwung ins neue Jahr gestartet. Vor allem das Geschäft mit Großveranstaltungen und eigenen Hallen bescherte dem Münchner Unternehmen im ersten Quartal ein kräftiges Wachstum. Der Konzernumsatz kletterte um 23 Prozent auf 613,5 Millionen Euro, wie das im MDax gelistete Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) stieg um 18,5 Prozent auf 119 Millionen Euro. Als stärkster Wachstumsmotor erwies sich die Veranstaltungssparte Live Entertainment, die den Umsatz um 38 Prozent steigerte und das operative Ergebnis mehr als verdoppelte. Neben stark nachgefragten Tourneen in Deutschland und den USA profitierte CTS Eventim von seiner neuen Arena in Italien: Im Mailänder Unipol Dome fanden die Eishockeyturniere der Olympischen und Paralympischen Winterspiele statt.
Salesforce dank KI mit Rekord, aber Ausblick mau
Eine rasant wachsende Nachfrage nach KI-Anwendungen gibt Salesforce Rückenwind. „Es war ein herausragendes Quartal: Rekordumsätze, Rekord-Vertragsabschlüsse, Rekord-Mittelzuflüsse“, sagte Marc Benioff, der Chef des SAP-Rivalen, am Mittwoch. Der Ausblick des Softwarekonzerns für das laufende Quartal enttäuschte jedoch und gab der Furcht vor einer „SaaSpocalypse“ neue Nahrung. Daraufhin büßten die Aktien im nachbörslichen Handel an der Wall Street rund drei Prozent ein. Unter „SaaSpocalypse“ verstehen Experten die Verdrängung traditioneller Firmensoftware (Software-as-a-Service, SaaS) durch KI-Modelle.
Rüstungsboom beschert deutscher Luft- und Raumfahrt Rekorde
Angetrieben von einem Boom im Rüstungsgeschäft hat die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie im vergangenen Jahr Rekorde bei Umsatz und Beschäftigung erzielt. Der Branchenumsatz kletterte um 19 Prozent auf 62 Milliarden Euro, wie der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) am Mittwoch mitteilte. Die Zahl der Mitarbeiter stieg auf einen Höchststand von 130.000. Besonders stark entwickelte sich die militärische Luftfahrt, deren Umsatz um 35 Prozent auf 13,5 Milliarden Euro in die Höhe schoss. Größtes Segment bleibt jedoch die zivile Luftfahrt mit einem Zuwachs von 15 Prozent auf 45 Milliarden Euro.
BayWa-Umsatz schrumpft
Der Iran-Krieg, ungünstige Witterungsverhältnisse und die anhaltend schwache Baukonjunktur machen dem angeschlagenen Agrar- und Handelskonzern BayWa zu schaffen. Im ersten Quartal schrumpfte der Umsatz nach Angaben vom Dienstag um 1,3 Milliarden Euro auf 2,3 Milliarden Euro. Als einen weiteren Grund für die schwächeren Geschäfte nannte das Unternehmen eine „gewisse Verunsicherung der Kunden durch die Berichterstattung über die Beteiligung BayWa r.e. und der daraus resultierenden Zurückhaltung der BayWa AG-Kunden bei größeren Investitionsentscheidungen“.
Xiaomi: Gewinneinbruch durch hohe Chip-Kosten
Der chinesische Technologiekonzern Xiaomi hat im ersten Quartal einen Gewinneinbruch verzeichnet. Als Grund nannte das Unternehmen hohe Kosten für Speicherchips, die das Smartphone-Geschäft belasteten. Der bereinigte Nettogewinn für die Monate Januar bis März sank um 43 Prozent auf 6,1 Milliarden Yuan (rund 772 Millionen Euro), wie Xiaomi am Dienstag mitteilte. Analysten hatten mit 6,4 Milliarden Yuan gerechnet. Auch der Gesamtumsatz blieb mit 99,1 Milliarden Yuan leicht unter den Erwartungen.
Richemont wächst dank Schmuckgeschäft
Dank eines florierenden Schmuckgeschäfts ist der Luxusgüterkonzern Richemont im Geschäftsjahr 2025/26 deutlich gewachsen. Der Umsatz kletterte in den zwölf Monaten bis Ende März währungsbereinigt um elf Prozent auf 22,4 Milliarden Euro, wie Richemont am Freitag mitteilte. Die Schmucksparte („Jewellery Maisons“) mit Marken wie Cartier und Van Cleef & Arpels legte um 14 Prozent zu. Mit einem Plus von einem Prozent entwickelte sich das Uhrengeschäft wesentlich verhaltener.
Deere übertrifft Erwartungen dank Baumaschinen-Boom
Der Landmaschinenhersteller Deere hat im zweiten Quartal dank einer starken Nachfrage nach kleineren Agrar- und Baumaschinen mehr verdient und umgesetzt als erwartet. Die Gewinnprognose für das Gesamtjahr beließ der US-Konzern am Donnerstag jedoch unverändert. Vor allem das Geschäft mit Baumaschinen erwies sich dabei – ähnlich wie beim Wettbewerber Caterpillar – als Lichtblick. Der Umsatz in der Sparte sprang um 29 Prozent in die Höhe, während das Geschäft mit kleineren Agrarmaschinen um 16 Prozent zulegte.
Walmart: Hohe Spritpreise treiben Kunden an
Der US-Einzelhandelsriese Walmart hat trotz eines starken Jahresauftakts seine Jahresziele beibehalten und einen vorsichtigen Ausblick gegeben. Für das zweite Quartal stellte der Konzern am Donnerstag ein Umsatzplus von vier bis fünf Prozent und einen bereinigten Gewinn je Aktie von 72 bis 74 Cent in Aussicht. Analysten hatten mit besseren Werten gerechnet. Hintergrund der Zurückhaltung sind die steigenden Lebenshaltungskosten in den USA.
Südzucker rutscht tiefer in die roten Zahlen
Ein schwieriges Zuckergeschäft und hohe Abschreibungen haben dem Südzucker-Konzern ein weiteres Verlustjahr eingebrockt. Im bereits Ende Februar abgelaufenen Zwölfmonatszeitraum ergab sich ein Verlust von 362 Millionen Euro nach einem Minus von 78 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Der Umsatz sank den endgültigen Zahlen zufolge im Vergleich um fast 14 Prozent auf 8,35 Milliarden Euro, wie das im SDax notierte Unternehmen am Donnerstag mitteilte.
Axel Springer mit deutlichem Gewinnplus
Der Medienkonzern Axel Springer hat im ersten Quartal 2026 das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) auf 54,1 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Der Pro-forma-Umsatz stieg um 2,6 Prozent. Für das Geschäftsjahr 2025 meldete das Unternehmen einen Anstieg des bereinigten Ebit um 29,4 Prozent auf 241,4 Millionen Euro. Vorstandschef Mathias Döpfner stellte für 2026 ein Wachstum des bereinigten Ebit im hohen einstelligen Prozentbereich sowie einen Umsatzanstieg im niedrigen einstelligen Prozentbereich in Aussicht.
Generali verdient operativ mehr
Italiens größter Versicherer Generali hat im ersten Quartal mehr Gewinn gemacht als am Markt erwartet. Das bei den Investoren besonders beachtete operative Ergebnis kletterte um 8,1 Prozent auf 2,23 Milliarden Euro, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten im Schnitt lediglich mit 2,04 Milliarden Euro gerechnet. „Der Bereich Leben verzeichnete eine sehr starke Geschäftsentwicklung, gestützt durch die positiven Beiträge aller Sparten“, erklärte Finanzchef Cristiano Borean.
Nvidia erneut über Markterwartungen
Der stetig wachsende Bedarf an Hochleistungsprozessoren für Künstliche Intelligenz (KI) hat Nvidia erneut zu einem Umsatz- und Gewinnsprung verholfen. „Der Bau von KI-Rechenzentren – das größte Infrastrukturprojekt in der Geschichte der Menschheit – schreitet mit außerordentlicher Geschwindigkeit voran“, sagte Jensen Huang, Gründer und Chef des weltgrößten Chipkonzerns, am Mittwoch. Er kündigte zusätzliche Aktienrückkäufe im Volumen von 80 Milliarden Dollar an. Im abgelaufenen Quartal steigerte Nvidia den Umsatz um 85 Prozent auf 81,6 Milliarden Dollar.
Swiss Life wächst und übernimmt Telis-Gruppe
Die Prämieneinnahmen des Lebensversicherers Swiss Life sind im ersten Quartal währungsbereinigt um fünf Prozent auf 8,2 Milliarden Franken gestiegen. Die Gebühreneinnahmen legten dank eines Wachstums in allen Sparten ebenfalls um sechs Prozent auf 686 Millionen Franken zu, teilte der Konzern aus Zürich am Donnerstag mit. Zudem gab das Unternehmen die Übernahme der deutschen Telis-Gruppe mit rund 1800 Beratern bekannt.
Stihl will Umsatzniveau halten
Der Motorsägen- und Gartengerätehersteller Stihl bekommt die weltweite Konjunkturflaute zu spüren. Ziel sei es, das Umsatzniveau 2026 zu halten, sagte Vorstandschef Michael Traub in Waiblingen bei Stuttgart. Der Umsatz legte im vergangenen Jahr um 2,8 Prozent auf 5,48 Milliarden Euro zu. Obwohl Stihl 2025 unter anderem in Deutschland Arbeitsplätze abgebaut hatte, plant das Unternehmen vorerst keine weiteren Stellenstreichungen.
Home Depot mit weniger Gewinn
Die weltgrößte Baumarktkette Home Depot hat im ersten Quartal erneut die Zurückhaltung der Kunden zu spüren bekommen. Der Umsatz legte in den drei Monaten bis zum 3. Mai zwar um 4,8 Prozent auf knapp 41,8 Milliarden US-Dollar zu, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Auf vergleichbarer Basis seien die Erlöse aber nur um 0,6 Prozent gewachsen. Damit verfehlte der Konzern die Erwartungen der Analysten.
Dr. Martens streicht Rabatte und macht mehr Gewinn
Weniger Umsatz, aber ein satter Gewinnsprung: Der britische Schuhhersteller Dr. Martens erntet die Früchte seiner neuen Strategie, die den weitgehenden Verzicht auf Rabatte vorsieht. Der bereinigte Vorsteuergewinn schnellte im Geschäftsjahr 2025/26 um 61 Prozent auf 55 Millionen Pfund in die Höhe, obwohl der Umsatz um knapp drei Prozent auf 765 Millionen Pfund schrumpfte. Vorstandschef Ije Nwokorie erklärte, das Unternehmen habe die Wende zum Gewinnwachstum geschafft.
Sonova wächst dank neuer Hörgeräte
Der Schweizer Hörgerätehersteller Sonova ist im abgelaufenen Geschäftsjahr 2025/26 dank der starken Nachfrage nach neuen Modellen operativ gewachsen. Der Umsatz stieg in Lokalwährungen um 5,9 Prozent, ging in Schweizer Franken aber um 0,2 Prozent auf rund 3,61 Milliarden Franken zurück, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Treiber war vor allem das Großhandelsgeschäft mit neuen, KI-gestützten Hörgeräten.
Ryanair warnt vor steigenden Kosten
Ryanair rechnet im laufenden Geschäftsjahr mit einem Anstieg der Stückkosten im mittleren einstelligen Prozentbereich. Haupttreiber sind die gestiegenen Treibstoffpreise infolge des Nahostkonflikts. Trotz der Kostenbelastung schloss Ryanair das abgelaufene Geschäftsjahr besser als erwartet ab: Der Nettogewinn lag mit 2,26 Milliarden Euro über der eigenen Zielspanne von 2,13 bis 2,23 Milliarden Euro, der Umsatz stieg um elf Prozent auf 15,5 Milliarden Euro.
Nagarro und Freenet legen vor
Der IT-Dienstleister Nagarro hat im ersten Quartal den Umsatz etwas gesteigert und mehr verdient. Der Umsatz legte gegenüber dem Vorjahr um 0,5 Prozent auf 248,1 Millionen Euro zu. Der Mobilfunk- und TV-Anbieter Freenet steigerte den Umsatz um mehr als ein Viertel auf 761,9 Millionen Euro, getrieben durch die Integration von Mobilezone Deutschland und das Wachstum von waipu.tv.



