Robert Ketterer: Erfolgsgeheimnisse seines Auktionshauses zum 80. Jubiläum
Ketterer: Erfolgsgeheimnisse zum 80. Jubiläum

„Dellen gibt es in jedem Geschäft“: Ein Gespräch mit Robert Ketterer zum Jubiläum seines Auktionshauses

Vor 80 Jahren wurde Ketterer Kunst in München gegründet, heute zählt es zu den Top Ten der internationalen Auktionshäuser. Zum Jubiläum verrät Inhaber Robert Ketterer einige seiner Erfolgsgeheimnisse.

Herr Ketterer, unter den Spitzenlosen Ihrer Abendauktion in München finden sich rekordverdächtige Werke wie „Manucode“ von Francis Picabia aus dem Jahr 1929. Und bei den New Yorker Auktionen gab es jüngst zahlreiche Topresultate. Beflügeln solche Signale auch den europäischen Markt?

Mit Sicherheit beeinflussen sie die Stimmung der Bieter positiv. Wobei die New Yorker Auktionen von hochkarätigsten Sammlungen mit Blue-Chip-Werken geprägt waren. Sie haben nicht allzu viel mit unserem Angebot zu tun.

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Dennoch: Der Markt ist robust, auch wenn es immer wieder Dellen gibt. Diese gibt es in jedem Geschäft. Wichtig ist, langfristig zu denken und auf Qualität zu setzen.

Das Geheimnis unseres Erfolgs liegt in der Kombination aus Tradition und Innovation. Wir pflegen enge Kundenbeziehungen und nutzen moderne Technologien, um neue Zielgruppen zu erreichen.

Zum 80. Jubiläum blicken wir stolz auf die Geschichte zurück, aber auch nach vorne. Der Kunstmarkt verändert sich, und wir werden uns weiterentwickeln.

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