100.000 Euro Schaden bei Hausbrand im Löwenberger Land
100.000 Euro Schaden bei Hausbrand im Löwenberger Land

Ein Wohnhausbrand im Löwenberger Land hat einen Sachschaden von etwa 100.000 Euro verursacht. Das Feuer brach am späten Mittwochabend in einem Arbeitszimmer in Grieben aus und griff auf weitere Räume über. Eine 67-jährige Bewohnerin, die zum Zeitpunkt des Brandausbruchs in der Badewanne lag, konnte sich nach Polizeiangaben leicht verletzt ins Freie retten. Sie wurde anschließend in einem Krankenhaus behandelt. Das Haus ist vorerst unbewohnbar.

Brandausbruch und Rettung

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei entstand das Feuer gegen 23 Uhr in der Nähe eines Computers im Arbeitszimmer. Von dort breiteten sich die Flammen auf die angrenzenden Räume aus. Die Bewohnerin flüchtete aus der Badewanne ins Freie, als die Flammen um sich griffen. Die Polizei wurde um 23 Uhr über den Brand informiert. Die genaue Brandursache wird noch ermittelt.

Schaden und Folgen

Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf rund 100.000 Euro. Das Einfamilienhaus ist derzeit nicht bewohnbar. Die 67-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Die Nachricht stammt aus dem dpa-Newskanal.

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