In Manhattan herrscht Großalarm: Ein Wolkenkratzer droht einzustürzen. Das Gebiet um die ehemalige Firmenzentrale des Pharmaunternehmens Pfizer musste weitläufig geräumt werden. BILD-Reporterin Kathie Pfleghaar ist vor Ort in New York und berichtet von den dramatischen Szenen.
Evakuierung in Manhattan: Anwohner in Angst
Die Behörden haben einen weiträumigen Sperrkreis um das gefährdete Gebäude eingerichtet. Zahlreiche Anwohner und Büroangestellte mussten ihre Wohnungen und Arbeitsplätze verlassen. Die genaue Ursache für die Einsturzgefahr ist noch unklar, aber Experten vermuten strukturelle Schäden an dem Hochhaus. Die Polizei und Feuerwehr sind mit einem Großaufgebot vor Ort, um die Sicherheit der Menschen zu gewährleisten.
BILD-Reporterin berichtet aus dem Evakuierungsgebiet
„Hier herrscht Ausnahmezustand. Die Straßen sind gesperrt, und die Menschen stehen fassungslos am Rand des Sperrkreises“, schildert Kathie Pfleghaar die Situation. „Niemand weiß, wie lange die Evakuierung dauern wird. Die Behörden arbeiten mit Hochdruck daran, die Stabilität des Gebäudes zu prüfen.“ Die Reporterin betont, dass die Stimmung angespannt, aber weitgehend ruhig sei. Die Einsatzkräfte hätten die Lage im Griff.
Wolkenkratzer in Manhattan: Einsturzgefahr betrifft ehemalige Pfizer-Zentrale
Bei dem gefährdeten Gebäude handelt es sich um die frühere Unternehmenszentrale von Pfizer, einem der weltweit größten Pharmahersteller. Das Hochhaus liegt in einer belebten Gegend Manhattans, was die Evakuierung besonders komplex macht. Die New Yorker Stadtverwaltung hat einen Krisenstab eingerichtet, um die Maßnahmen zu koordinieren. Anwohner werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu meiden und auf Durchsagen der Behörden zu achten.
Hintergrund der Einsturzgefahr noch unklar
Bislang gibt es keine offiziellen Angaben dazu, was genau die Einsturzgefahr ausgelöst hat. Ingenieure sind mit der Untersuchung des Gebäudes beschäftigt. Es wird vermutet, dass Bauarbeiten oder Materialermüdung eine Rolle spielen könnten. Die Behörden haben angekündigt, die Öffentlichkeit zu informieren, sobald genauere Erkenntnisse vorliegen. Bis dahin bleibt der Sperrkreis bestehen.
New York: Wiederholte Vorfälle mit Gebäudeschäden
Der Vorfall in Manhattan reiht sich ein in eine Serie von Gebäudeschäden in New York. Erst kürzlich gab es einen Großalarm wegen eines Hochhausbrandes und eine tragische Flughafen-Katastrophe. Die Stadt steht immer wieder vor Herausforderungen mit alternder Infrastruktur. Die Behörden appellieren an die Bevölkerung, bei verdächtigen Beobachtungen sofort die Polizei zu verständigen.



