Ein Mann aus Paris hat jahrelang Babybel-Käse falsch gegessen – und zwar mitsamt der roten Wachsschicht. Der TikTok-Nutzer Vitor, der unter dem Namen „vitor.notvictor“ postet, teilte ein Video, in dem er sichtlich schockiert reagiert, als er erfährt, dass man das Wachs vor dem Verzehr entfernen sollte. Das Video wurde millionenfach geklickt und sorgt für Lacher im Netz.
Die kuriose Entdeckung
In dem Clip ist zu sehen, wie Vitor ein Babybel auspackt und – wie er es gewohnt war – den gesamten Käse in den Mund steckt, inklusive der roten Wachshülle. Erst als ein Freund ihn darauf hinweist, dass das Wachs nicht zum Verzehr gedacht ist, realisiert er seinen Fehler. „Ich habe mein ganzes Leben lang Babybel falsch gegessen“, sagt er ungläubig. Das Video zeigt seine verblüffte Miene, als er das abgekaute Wachsstück aus dem Mund nimmt.
Reaktionen im Netz
Das Video verbreitete sich rasant auf sozialen Medien. Viele Nutzer zeigten sich amüsiert, einige gaben zu, selbst schon einmal das Wachs mitgegessen zu haben. „Du bist nicht allein“, kommentierte ein User. Andere scherzten: „Das ist die neue Art, Babybel zu essen – mit extra Crunch.“ Die Babybel-Wachsschicht ist lebensmittelecht, aber nicht zum Verzehr gedacht – sie dient lediglich als Schutz und Verpackung.
Babybel: Ein Klassiker mit Verwirrungspotenzial
Babybel ist ein beliebter Snack-Käse der Marke Bel Group. Die kleinen, in rotes Wachs gehüllten Käselaibe sind weltweit bekannt. Auf der Verpackung wird meist darauf hingewiesen, dass das Wachs entfernt werden sollte. Dennoch scheint nicht jeder diese Anleitung zu lesen. Der Fall von Vitor ist kein Einzelfall: Immer wieder berichten Menschen in Foren von ähnlichen Missgeschicken. Die rote Farbe des Wachses führt offenbar dazu, dass es von manchen für einen essbaren Überzug gehalten wird.
Fazit: Aufklärung tut not
Das virale Video zeigt, dass selbst bei einfachen Produkten wie Babybel Verwirrung herrschen kann. Für alle, die es noch nicht wussten: Das rote Wachs gehört in den Müll, nicht in den Mund. Vitor hat aus seinem Fehler gelernt – und das Internet hat seinen Lacher weg.



