UN-Regeln für autonome Autos beschlossen
Die UN hat erstmals globale technische Vorgaben für die Zulassung hochautomatisierter und fahrerloser Fahrzeuge beschlossen. Hersteller müssen künftig mehrstufige Sicherheitsnachweise erbringen.
Die UN hat erstmals globale technische Vorgaben für die Zulassung hochautomatisierter und fahrerloser Fahrzeuge beschlossen. Hersteller müssen künftig mehrstufige Sicherheitsnachweise erbringen.
Die UN haben erstmals globale technische Vorgaben für die Zulassung hochautomatisierter und fahrerloser Autos beschlossen. Hersteller müssen künftig mehrstufige Sicherheitsnachweise erbringen.
UN-Generalsekretär Guterres fordert auf KI-Konferenz in Genf koordinierte Regulierung und Jugendschutz: KI solle gleiche Sicherheitsstandards wie Medikamente erfüllen.
Im Bürgerkrieg im Sudan droht eine neue Menschenrechtskatastrophe. UN-Hochkommissar Türk warnt vor Hunderttausenden zivilen Opfern, insbesondere in der umkämpften Stadt Al-Obeid.
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EmpfohlenEin verlorener Koffer kann Airlines den Gewinn aus bis zu 30 Tickets kosten. Weltweit entstehen jährlich Kosten von 6,3 Milliarden Dollar durch Gepäckprobleme, wie der Dienstleister Sita berichtet.
Der Large Hadron Collider am Cern wurde planmäßig abgeschaltet. Ab 2030 soll der modernisierte HiLumi-LHC mit stärkeren Magneten und Detektoren die Dunkle Materie erforschen.
Der Large Hadron Collider am Cern wurde planmäßig abgeschaltet. Bis 2030 wird er zum HiLumi-LHC umgebaut, um mit stärkeren Magneten und Detektoren die Dunkle Materie zu erforschen.
Der Iran hat die von der Schweiz vermittelten Friedensverhandlungen abgebrochen. Grund sind die jüngsten Drohungen von US-Präsident Trump. Die Gespräche galten als letzte diplomatische Chance.
Das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran wird nicht in Genf, sondern im Luxushotel Bürgenstock am Vierwaldstättersee unterzeichnet. Das bestätigte das Schweizer Außenministerium.
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EmpfohlenUS-Präsident Donald Trump gibt auf Truth Social bekannt, dass Iran im Rahmen der Friedensverhandlungen zugestimmt hat, keine Atomwaffen zu besitzen.
Bei Protesten gegen den G7-Gipfel in Évian kam es in Genf zu schweren Ausschreitungen. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein.
Bei Protesten gegen den G7-Gipfel in Genf kesselte die Polizei gewaltbereite Demonstranten ein. Tausende protestierten friedlich, während eine kleine Gruppe Sachschäden verursachte.
In Genf hat die Polizei mit einem Großaufgebot gegen Proteste zum G7-Gipfel vorgegangen. Tausende Demonstranten versammelten sich am Genfer See.
In Genf eskalierte der Protest gegen den G7-Gipfel in Évian. Vermummte warfen Scheiben ein, die Polizei setzte Tränengas ein. 20.000 Teilnehmer, 7.000 Polizisten im Einsatz.
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EmpfohlenIn Genf demonstrierten Zehntausende gegen den G7-Gipfel in Évian. Die Polizei war mit Tausenden Kräften im Einsatz. Es kam zu Steinwürfen und Bränden.
In Genf protestieren Tausende gegen den G7-Gipfel in Frankreich. Die Sicherheitskräfte sind mit 7.000 Beamten im Einsatz, Ausschreitungen werden befürchtet.
In Genf eskaliert die Lage rund um den G7-Gipfel: Ein brennender Tesla und Angriffe auf Polizei sorgen für Anspannung. Rauch und Gerümpel auf den Straßen.
In Genf demonstrieren Tausende gegen den G7-Gipfel in Evian. Aus Angst vor Ausschreitungen wie 2003 hat die Stadt die Sicherheitsmaßnahmen massiv verstärkt.
Vor dem G7-Gipfel in Genf herrscht Ausnahmezustand. 50.000 Demonstranten werden erwartet, Geschäfte verbarrikadieren sich. 16.000 Sicherheitskräfte im Einsatz.
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EmpfohlenVor dem G7-Gipfel in Genf laufen die Vorbereitungen auf eine Großdemo. Die Behörden rechnen mit 50.000 Teilnehmern, darunter auch Chaoten und Extremisten. Die Stadt ist weitgehend abgeriegelt.
Vor dem G7-Gipfel in Évian herrscht in Genf Ausnahmezustand. 7000 Sicherheitskräfte sind im Einsatz, um Proteste und mögliche Krawalle wie 2003 zu verhindern.
Mehr als 7.000 Sicherheitskräfte sind in Genf im Einsatz, um Proteste gegen den G7-Gipfel zu begleiten. Die Stadt fürchtet Ausschreitungen wie 2003.
Vor dem G7-Gipfel in Évian herrscht in Genf Ausnahmezustand. Über 7000 Sicherheitskräfte sind im Einsatz, um mögliche Krawalle zu verhindern. Die Angst vor Ausschreitungen wie 2003 ist groß.
Mehr als 7.000 Sicherheitskräfte sind in Genf im Einsatz, um Proteste gegen den G7-Gipfel zu begleiten. Die Stadt steht im Ausnahmezustand aus Sorge vor erneuten Krawallen.
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EmpfohlenVor dem G-7-Gipfel in Évian-les-Bains herrscht in Genf Ausnahmezustand. Aus Angst vor Ausschreitungen verbarrikadieren Geschäfte ihre Fenster mit Holzplatten. Den Schreinereien geht das Material aus.
Ein neues Abkommen zwischen den USA und dem Iran steht kurz vor der Unterzeichnung. Es soll die Straße von Hormus öffnen, Sanktionen lockern und das iranische Uran-Programm regulieren.
Laut UNHCR beherbergt Deutschland Ende 2025 weltweit die zweitmeisten Flüchtlinge – 2,7 Millionen. Nur Kolumbien liegt mit 2,8 Millionen knapp vorne. Die größte Gruppe sind Ukrainer.
Erstmals seit Jahren sinkt die Zahl der Flüchtlinge weltweit. UNHCR-Chef Salih fordert mehr Integration und Bildung, warnt aber vor Zwangsrückführungen.
Der Schweizer Soziologe, Autor und Ex-Politiker Jean Ziegler ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Er war bekannt als Globalisierungskritiker und Fürsprecher der Armen.
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EmpfohlenDas ESC-Finale 2026 verzeichnete mit 131 Millionen Zuschauern einen deutlichen Rückgang. Grund ist der Boykott mehrerer Länder wegen Israels Teilnahme.