In Templin haben die „Wasserratten“ trotz widriger Wetterbedingungen ein doppeltes Anbaden veranstaltet. Die Gruppe wagte sich gleich zweimal ins kalte Wasser, um das neue Jahr zu begrüßen.
Während vielerorts in Mecklenburg-Vorpommern das traditionelle Neujahrsbaden aufgrund von Sturm und Hochwassergefahr abgesagt oder verschoben wurde, ließen sich die Templiner nicht abschrecken. Sie trotzten den niedrigen Temperaturen und sprangen in den See.
In anderen Ostseebädern wie Boltenhagen und Kühlungsborn wurde das Anbaden aus Sicherheitsgründen auf einen späteren Termin verlegt. Auch das 25. Warnemünder Turmleuchten fiel dem Sturm zum Opfer.
Die Templiner Wasserratten zeigten hingegen Mut und Entschlossenheit. Mit ihrem doppelten Anbaden setzten sie ein Zeichen für den unbändigen Willen, Traditionen auch unter schwierigen Bedingungen zu pflegen.



