Kai Wegner (CDU) wird bei der nächsten Wahl nicht erneut als Regierender Bürgermeister von Berlin antreten. Was bleibt von seiner Amtszeit? Ein freundlicher Rückblick auf seine Erfolge und Herausforderungen.
Verwaltungsreform und Bürgerämter
Wegner konnte während seiner Regierungszeit einige wichtige Projekte umsetzen. Besonders hervorzuheben ist die Verwaltungsreform, die zu einer effizienteren Arbeitsweise der Berliner Behörden führte. Auch die Verbesserung der Servicequalität in den Bürgerämtern zählt zu seinen Erfolgen. „Die Bürgerämter arbeiten heute schneller und kundenfreundlicher als vor fünf Jahren“, so ein Sprecher der Senatsverwaltung.
Herausforderungen und Kritik
Doch Wegner sah sich auch mit Kritik konfrontiert. Die Wohnungsnot in Berlin blieb ein drängendes Problem, und die Verkehrswende kam nur schleppend voran. Oppositionspolitiker warfen ihm vor, zu zögerlich zu handeln. „Viele Versprechen wurden nicht eingehalten“, kritisierte ein Sprecher der Grünen-Fraktion.
Bilanz und Ausblick
Trotz aller Schwierigkeiten hinterlässt Wegner eine gemischte Bilanz. Seine Unterstützer loben seinen Einsatz für bezahlbaren Wohnraum und die Modernisierung der Verwaltung. „Er hat Berlin in schwierigen Zeiten stabil geführt“, sagte ein CDU-Parteikollege. Mit seinem Rückzug eröffnet sich nun die Frage, wer die Nachfolge antreten wird.



