Sven Teuber: Kinder als Kraftquelle im neuen Amt
Sven Teuber: Kinder sind meine Kraftquelle

Der rheinland-pfälzische SPD-Minister Sven Teuber startet mit voller Energie in sein neues Amt als Kommunal-, Bau- und Kulturminister. Der 43-jährige ausgebildete Lehrer betont, dass Gespräche mit Kindern ihm besondere Kraft geben. „Als Pädagoge ist mir der direkte Austausch mit Menschen besonders wichtig“, sagte Teuber der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. „Ich freue mich weiterhin über Begegnungen mit Kindern und Jugendlichen. Die sind meine Inspirationsquelle und meine Kraftquelle.“

Ein Heimatminister für Rheinland-Pfalz

Teuber versteht sich in seiner neuen Rolle als Heimatminister. „Unsere Heimat ist so vielfältig wie Rheinland-Pfalz selbst“, erklärte er. Die große Bandbreite an Themen – von Kommunen über Bauen und Wohnen bis zur Kultur – sowie die Begegnungen mit engagierten Menschen in Dörfern, Städten und Gemeinden prägten nun seine Tätigkeit. Der Vater von zwei schulpflichtigen Kindern war zuvor rund ein Jahr lang Bildungsminister und ging diese Aufgabe mit viel Leidenschaft an. Die Erfahrungen aus der Bildungspolitik beeinflussen auch seinen Blick auf Menschen und seine Arbeit im neuen Amt. „Das Kind an sich ist das freiste Geschöpf, was auf dieser Erde herumläuft“, sagte Teuber.

Erfahrungen aus der Bildungspolitik

Teuber betonte, dass er sehr gerne Bildungsminister gewesen sei. Die prägenden Erlebnisse aus dieser Zeit helfen ihm nun, die Bedürfnisse der Menschen besser zu verstehen. Sein neues Ressort umfasst zentrale Lebensbereiche wie Wohnen und kulturelle Teilhabe, die er mit dem gleichen Engagement angehen will. Der Minister sieht sich als Ansprechpartner für die Bürger und setzt auf direkten Dialog, insbesondere mit der jungen Generation.

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