Heftiger Starkregen hat in der Region Hannover und später auch im Stadtgebiet zahlreiche Keller, Tiefgaragen und Aufzugsschächte unter Wasser gesetzt. Rund 300 Einsatzkräfte aller 17 Ortsfeuerwehren waren in der Nacht im Einsatz, um die vielen Notrufe abzuarbeiten. Selbst dienstfreie Kräfte wurden alarmiert.
Einsatzschwerpunkt verlagerte sich in die Stadt
Zunächst traf das Unwetter vor allem die Region Hannover. Ab etwa 22.45 Uhr gingen dann auch aus dem Stadtgebiet immer mehr Notrufe ein, sagte ein Feuerwehrsprecher. Neben vollgelaufenen Kellern und Tiefgaragen rückten die Einsatzkräfte vereinzelt auch wegen umgestürzter Bäume und eines mutmaßlichen Blitzeinschlags aus.
Lage wird noch ausgewertet
Wie viele unwetterbedingte Einsätze es insgesamt gab, konnte die Feuerwehr zunächst nicht genau sagen. Die Lage müsse noch ausgewertet werden, hieß es. „Alle Ortsfeuerwehren, alle Kräfte, die zur Verfügung stehen, haben wir im Einsatz“, betonte der Sprecher.



