Ania Niedieck: Kleingeld-Diebstahl bei Mutter als Kind gestanden
Ania Niedieck: Kleingeld-Diebstahl bei Mutter gestanden

„Alles was zählt“-Schauspielerin Ania Niedieck hat gestanden, als Kind heimlich Kleingeld aus dem Portemonnaie ihrer Mutter genommen zu haben. Die 42-Jährige sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Ich habe in meiner Kindheit tatsächlich ab und zu heimlich Geld von meiner Mutter gestohlen.“ Dies sei meistens morgens passiert, wenn sie keine Lust auf ein normales Butterbrot hatte oder wegen des Verschlafens mit leerem Magen zur Schule musste.

Zwei Mark für ein Brötchen

Das Portemonnaie ihrer Mutter habe stets an derselben Stelle auf dem Tresen gelegen. Dann habe sie sich zwei Mark für ein Brötchen genommen. „Scheine habe ich nie genommen“, betonte Niedieck. Sie habe nicht zu den Kindern gehört, die regelmäßig Taschengeld bekamen.

Ihre Mutter habe sich irgendwann gewundert, dass kein Kleingeld mehr da war. „Aber das ist alles verjährt“, sagte Niedieck. „Und irgendwann haben wir auch schon darüber sehr gelacht.“

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Rolle in „Alles was zählt“

Die Schauspielerin aus Mettmann ist seit 2010 in der RTL-Serie „Alles was zählt“ zu sehen, die in Köln produziert wird. Dort spielt sie Isabelle Reichenbach – eine Frau in stets prekärer finanzieller Situation, die alles dafür tut, beruflich erfolgreich und finanziell unabhängig zu werden.

Bekannt ist Niedieck zudem für den Podcast „Blondie Spritz“, in dem sie mit Co-Gastgeber Phil Pauls schon häufig offen über ihr Leben sprach. Auch die kleine Anekdote zum Kleingeld-Diebstahl war dort bereits Thema.

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