Kasupke: Berliner Respekt vor Riesen-Welsen – Realität statt Mythos
Berliner Respekt vor Riesen-Welsen – Realität statt Mythos

Wenn das Thermometer Hochsommer anzeigt und alle in ihre Ferien aufbrechen, lesen wir verlässlich Geschichten über irgendwelche Untiere in irgendwelchen tiefen, dunklen Seen. Ich erinnere nur an das Ungeheuer von Loch Ness. Erst habe ich gedacht, die Nachrichten über Riesenwelse, die den Gardasee unsicher machen, gehören auch in diese Schublade. Aber die sind ganz real und bedrohlich. Zumindest für andere Fische.

Riesenwelse auch in Berlin: Der Schlachtensee als Lebensraum

Im Schlachtensee gibt es ebenfalls große Welse. Menschen beißen die Viecher nur in Notwehr, sagen Biologen. Danke, reicht mir. Ich beschränke mich am Schlachtensee lieber auf Spaziergänge. Der Kolumnist Kasupke äußert sich in seiner „Berliner Schnauze“-Kolumne respektvoll vor den Riesenwelsen – und macht klar: Die Monstafische sind keine Sommarloch-Erfindung, sondern ganz real. Und die gibt es nicht nur am Gardasee, sondern auch bei uns in Berlin.

Was Biologen über die Gefahr für Menschen sagen

Laut Experten greifen Welse Menschen nur in Ausnahmefällen an, etwa wenn sie sich bedroht fühlen. Die Tiere können beträchtliche Größen erreichen – Exemplare von über zwei Metern Länge sind in europäischen Gewässern dokumentiert. Im Gardasee sorgen die Fische seit Jahren für Schlagzeilen, doch auch in heimischen Seen wie dem Schlachtensee sind sie heimisch. „Die Welse sind für den Menschen keine direkte Gefahr, solange man sie nicht reizt“, betont ein Biologe. „Sie ernähren sich hauptsächlich von Fischen und Kleintieren.“

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Kasupkes Fazit: Respekt, aber keine Panik

Kasupke zieht ein klares Resümee: Die Riesenwelse sind real, aber keine Monster, die Jagd auf Menschen machen. Dennoch rät er zur Vorsicht und empfiehlt, den Tieren nicht zu nahe zu kommen. „Menschen beißen die Viecher nur in Notwehr“, wiederholt er die Aussage der Biologen. Für ihn persönlich bedeutet das: Spaziergänge am Schlachtensee statt Badefreuden. Die Kolumne endet mit der typischen Berliner Schnauze: „Danke, reicht mir.“

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