Brigitte Faber-Schmidt, die über Jahrzehnte die Kulturlandschaft Brandenburgs prägte, ist im Alter von 66 Jahren gestorben. Die Kulturmanagerin und Ministerialbeamtin war bekannt für ihre herzliche Art und ihr kraftvolles Netzwerken. Nach Angaben von Klaus Büstrin im Tagesspiegel starb sie kürzlich.
Ein Leben für die Kultur
Faber-Schmidt liebte es, edle Blumen mit wilden Wiesenblumen oder solchen aus Nachbars Garten zu arrangieren. Ihr Credo: Ein Blumenstrauß musste großzügig sein und farblich harmonieren – bevorzugt in Weiß, Rosa oder Hellblau. In diesem Jahr fehlte sie jedoch bei der Ausstellung „Blumenschönheiten der Vasen“, die der Freundeskreis der Freundschaftsinsel und die Urania seit 25 Jahren auf Potsdams schönster Insel veranstalten.
Prägende Netzwerkerin
Als langjährige Kulturmanagerin und Ministerialbeamtin setzte sie sich unermüdlich für die Brandenburger Kulturszene ein. Ihre Herzlichkeit und ihr Engagement machten sie zu einer geschätzten Persönlichkeit weit über Potsdam hinaus.



