Saisonvorschau Rias Kammerchor: Friedensbotschaft und neue Formate
Rias Kammerchor Saisonvorschau: Friedensbotschaft

Berlin. Der Rias Kammerchor startet in die neue Saison mit einem klaren Fokus: „Musik im Sinne einer tröstlichen Friedensbotschaft“. Dies gaben Chefdirigent Justin Doyle und Direktor Bernhard Heß bei der Vorstellung des Programms bekannt. Die Saison 2026/27 verspricht neben bewährten Traditionen auch neue Formate, die das Profil des renommierten Chors weiter schärfen sollen.

Neue Formate und bewährte Qualität

Erstmals wird es eine Konzertreihe geben, die sich explizit mit dem Thema Frieden auseinandersetzt. Doyle betonte: „In Zeiten globaler Konflikte ist es unsere Aufgabe, mit Musik Trost zu spenden und eine Botschaft der Hoffnung zu verbreiten.“ Die Reihe umfasst Werke von Komponisten wie Bach, Brahms und zeitgenössischen Künstlern.

Innovationen im Programm

Neben den klassischen Aufführungen in Berlin plant der Chor auch Kooperationen mit internationalen Ensembles. Ein besonderes Highlight ist ein gemeinsames Projekt mit einem israelischen Chor, das unter dem Motto „Brücken bauen“ steht. Heß erklärte: „Wir wollen nicht nur musikalische, sondern auch kulturelle Dialoge fördern.“

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Die Saison beginnt am 15. September 2026 mit einem Eröffnungskonzert in der Berliner Philharmonie. Karten sind ab sofort erhältlich. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Rias Kammerchors.

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