Seit 2007 schreibt Andreas Wegener für BILD ungewöhnliche Geschichten aus dem Ruhrgebiet und ganz NRW. Sein Fokus liegt auf Polizei-Themen, Kriminalität und Behörden-Irrsinn. Der gebürtige Hammer (Jahrgang 1971) begann bereits mit 16 Jahren, Texte und Fotos an Tageszeitungen zu verkaufen.
Vom Kellner zum Vollblut-Journalisten
Vor seiner journalistischen Karriere arbeitete Wegener lange als Kellner und führte einige Jahre eine eigene Kneipe. Nach einem Volontariat wurde er Anfang 2000 Redakteur. Sein Vater war ebenfalls Redakteur, was seinen Berufswunsch prägte. Wegener ist neugierig und taucht für Recherchen in verborgene Welten ein. Ungerechtigkeit kann er nicht ausstehen, daher hilft er Menschen zu ihrem Recht oder berichtet aus Gerichtssälen, wenn Schwerverbrecher zur Rechenschaft gezogen werden.
Vielfältige Themen: Von Sex-Pannen bis zu Lottogewinnern
Zu seinen jüngsten Artikeln zählen skurrile Geschichten wie „Zu klein, zu schnell, falsches Geschlecht: Das war der schlechteste Sex meines Lebens“ oder „Kein Scherz!: Dieser Apfel hat Sonnenbrand“. Auch ernste Themen wie Drogen-Urteile („Rapper 18 Karat darf abgeschoben werden“) und Kriminalfälle („Frauenleiche an Landstraße entdeckt“) gehören zu seinem Repertoire. Wegener berichtete zudem über einen Lottogewinner aus Dortmund, der verriet, mit welchen Tricks Betrüger an seine Millionen wollten.
Privatleben und Engagement
Andreas Wegener hat eine kleine Familie, einen Hund und engagiert sich in einem Poolbillard-Verein. Seine Heimatstadt Hamm und das Ruhrgebiet sind ihm besonders verbunden. Er sucht stets nach spannenden Themen, die die Menschen bewegen – ob Polizeieinsätze, Behördenversagen oder kuriose Begebenheiten aus dem Alltag.



