Mehr als drei Jahre nach dem Fund eines Toten in einem Auto voller Löschschaum auf Sylt nutzen Polizisten Pflegearbeiten an einem Teich für eine erneute Suche. „Es gibt aber keine neuen Ansätze“, sagte eine Polizeisprecherin der Deutschen Presse-Agentur.
Hintergrund des Falls
Im März 2023 hatte ein Spaziergänger auf einem Feldweg nahe dem Campingplatz in Westerland einen 38-Jährigen tot in seinem Auto gefunden. Der Mann hatte auf Sylt gelebt und gearbeitet. In dem verschlossenen Wagen wurde ein Feuerlöscher entleert. Laut Polizei war der Teich bei den Ermittlungen bereits von Tauchern erfolglos durchsucht worden.
Aktuelle Suchmaßnahmen
Weil die Gemeinde unabhängig von den Ermittlungen Arbeiten an dem Teich vornehme, werde der Grund des leergepumpten Teiches im Laufe des Tages und am Freitag von Polizisten nach möglichen Beweisen abgesucht. Zuvor hatte die „Sylter Rundschau“ berichtet.



