Michael Behrendt, Jahrgang 1969, ist seit seinem 18. Lebensjahr als Journalist tätig. Er begann seine Karriere als Polizeireporter bei BILD Berlin und sammelte dort erste Erfahrungen im investigativen Journalismus. Später leitete er als Chefreporter die Polizei-Redaktion der Berliner Morgenpost, wo er für seine gründliche Berichterstattung bekannt wurde.
Karriere bei WELT und Rückkehr zu BILD
Nach seiner Zeit bei der Berliner Morgenpost wechselte Behrendt zur WELT, wo er mehrere Jahre im Investigativ-Team arbeitete. Dort deckte er zahlreiche Missstände auf und berichtete über komplexe Kriminalfälle. Im Jahr 2022 kehrte er als Chefreporter zur BILD-Gruppe zurück, wo er weiterhin über aktuelle Ereignisse und Hintergründe berichtet.
Auszeichnungen und Kriegsberichterstattung
Michael Behrendt ist Träger des Wächter-Preises der Tagespresse, einer renommierten Auszeichnung für investigativen Journalismus. Neben seiner Arbeit im Inland berichtete er auch aus zahlreichen Kriegs- und Krisengebieten, was seine Vielseitigkeit und seinen Einsatz unterstreicht. Er veröffentlichte zudem mehrere Bücher, die sich mit Kriminalität und Polizeiarbeit befassen.
Aktuelle Berichterstattung
In seinen neuesten Artikeln behandelt Behrendt aktuelle Kriminalfälle in Berlin, darunter einen Überfall auf ein Leihhaus mit Millionenbeute, einen Mord an einem Bäcker in seiner Backstube, den Fund eines vermissten Kindes sowie mehrere Schusswaffenangriffe. Seine Berichte zeichnen sich durch Detailtreue und fundierte Recherche aus.



