Schwer bewaffnete Elite-Polizisten, eine Kettensäge am Kellereingang, ein Labyrinth voller Waffen und Munition: In Remscheid soll ein Kfz-Schrauber eine geheime Werkstatt für Kriegswaffen betrieben haben. Jetzt beginnt der Prozess gegen ihn und zwei mutmaßliche Komplizen.
Die Enttarnung des Waffen-Kellerreichs
Die Ermittler enttarnten das Waffen-Kellerreich durch eine aufwändige Razzia. Bei der Durchsuchung des Kellers fanden sie MGs, Uzis, Sturmgewehre und Tausende Schuss Munition. Die Polizei musste eine Kettensäge einsetzen, um Zugang zu dem Labyrinth zu erhalten.
Wie aus stillgelegten Gewehren wieder tödliche Waffen wurden
Die Angeklagten sollen stillgelegte Gewehre wieder funktionsfähig gemacht haben. Diese Waffen gelangten dann in die Unterwelt. Die genauen Wege, über die die Waffen in die Kriminalität gelangten, sind Teil der Ermittlungen.
Der Prozess beginnt
Der Prozess gegen den Hauptangeklagten und seine zwei mutmaßlichen Komplizen startet nun. Die Anklage wirft ihnen illegalen Waffenhandel und Herstellung von Kriegswaffen vor. Die Verhandlung wird vor dem Landgericht Wuppertal stattfinden.



