Säugling bei Verkehrsunfall in Berlin lebensgefährlich verletzt
Säugling bei Unfall in Berlin lebensgefährlich verletzt

Bei einem Verkehrsunfall in Berlin-Reinickendorf ist ein ein Monat alter Säugling lebensgefährlich verletzt worden. Der Unfall ereignete sich am späten Dienstagnachmittag auf der Roedernallee, wie die Polizei mitteilte. Das Kind erlitt schwere Kopfverletzungen und wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht.

Wendemanöver führt zu Zusammenstoß

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war ein 22-jähriger Fahrer mit einem Mietwagen gegen 17.15 Uhr auf der Roedernallee in Richtung Lindauer Allee unterwegs. In Höhe der Thyssenstraße fuhr er an den rechten Fahrbahnrand, um zu wenden. Dabei kollidierte er mit einem ebenfalls in dieselbe Richtung fahrenden Auto eines 32-Jährigen.

Im zweiten Fahrzeug befanden sich auf der Rückbank eine 31-jährige Frau sowie zwei Kinder: ein dreijähriges Kind und der ein Monat alte Säugling. Durch den Aufprall wurden beide Fahrer, der Beifahrer des ersten Wagens sowie die 31-jährige Beifahrerin verletzt und mussten ambulant behandelt werden.

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Kinder erleiden teils schwere Verletzungen

Der Säugling erlitt bei dem Unfall schwere Kopfverletzungen und wurde lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Das dreijährige Kind zog sich Verletzungen im Bauchbereich zu und kam ebenfalls zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die genauen Umstände des Unfalls werden nun von der Polizei ermittelt.

Der Unfall sorgte für erhebliche Verkehrsbehinderungen auf der Roedernallee. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen und bittet Zeugen, sich zu melden.

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