In der spanischen Provinz Saragossa wüten schwere Waldbrände, die bereits mehr als 15.000 Hektar Land zerstört haben. Die Behörden ordneten die Evakuierung mehrerer Ortschaften an, um die Bevölkerung vor den Flammen zu schützen. Drohnenaufnahmen der Guardia Civil zeigen das gesamte Ausmaß der Verwüstung.
Ausmaß der Zerstörung
Die Feuerwehr kämpft seit Tagen gegen die Flammen, die sich aufgrund der anhaltenden Trockenheit und starken Winde rasant ausbreiten. Nach Angaben der Regionalregierung sind bereits über 15.000 Hektar Wald- und Buschland vernichtet. Die Löschflugzeuge und Helikopter sind im Dauereinsatz, doch die Brände sind noch nicht unter Kontrolle.
Evakuierungen und Schutzmaßnahmen
Mehrere Dörfer in der Umgebung mussten evakuiert werden. Die Bewohner wurden in Notunterkünften untergebracht. Die Behörden bitten die Bevölkerung, die Anweisungen der Einsatzkräfte zu befolgen und die betroffenen Gebiete zu meiden. Die Rauchsäulen sind kilometerweit zu sehen.
Ursachen und Ausblick
Die genaue Ursache des Brandes ist noch unklar. Experten vermuten, dass die extreme Trockenheit und die hohen Temperaturen die Ausbreitung begünstigt haben. Für die kommenden Tage wird keine wesentliche Besserung erwartet. Die Einsatzkräfte bleiben in höchster Alarmbereitschaft.



