Bei dem Absturz eines Kleinflugzeugs über der kroatischen Halbinsel Istrien sind alle vier Insassen ums Leben gekommen. Nach übereinstimmenden Medienberichten handelte es sich bei den Opfern um vier Österreicher. Die Maschine vom Typ Beechcraft Bonanza war in Nikolsdorf in Tirol gestartet und in Deutschland registriert. Im Landeanflug auf den Flughafen Medulin geriet das Flugzeug ins Trudeln und stürzte nahe der Stadt Pula ab.
Keine Überlebenden nach dem Absturz
Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod der Insassen feststellen. An Bord befanden sich laut der österreichischen „Kronen Zeitung“ der Pilot, der zugleich Eigentümer der Maschine war, sowie drei Gäste. Der Pilot galt als erfahren und die Wetterverhältnisse waren zum Zeitpunkt des Unglücks gut.
Ermittlungen zur Unglücksursache laufen
Die genaue Ursache des Absturzes ist noch unklar. Die kroatischen Behörden haben umgehend Ermittlungen aufgenommen. Es wird untersucht, ob technisches Versagen oder menschliches Fehlverhalten zu dem Tragödie führte. Die Absturzstelle wurde weiträumig abgesperrt, die Bergungsarbeiten dauern an.
Der Flug sollte von Österreich nach Kroatien führen. Warum die Maschine ins Trudeln geriet, ist Gegenstand der laufenden Untersuchungen. Die Angehörigen der Opfer wurden informiert und werden psychologisch betreut. Der Vorfall hat in der Region Bestürzung ausgelöst.



