Waldbrandgefahr in Hessen steigt: Warnstufe 4 im Rhein-Main-Gebiet
Waldbrandgefahr in Hessen steigt auf Warnstufe 4

Waldbrandgefahr in Hessen erreicht hohe Stufe

Die Waldbrandgefahr in Hessen steigt infolge der anhaltenden Trockenheit weiter an. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) wird am Montag im gesamten Bundesland mindestens die dritte von fünf Warnstufen erreicht, die eine mittlere Waldbrandgefahr anzeigt. In einigen Regionen, insbesondere im Rhein-Main-Gebiet, gilt bereits die vierte Warnstufe, die eine hohe Waldbrandgefahr signalisiert.

Ausweitung der Warnstufe ab Dienstag erwartet

Ab Dienstag soll die Warnstufe vier voraussichtlich auch in weiteren Teilen Hessens gelten. Nur vereinzelt bleibt es bei der dritten Warnstufe, wie der DWD mitteilte. Die Behörden appellieren an die Bevölkerung, besonders vorsichtig zu sein und keine offenen Feuer im Wald zu entzünden.

Bereits rund 50 Waldbrände in diesem Jahr

Bereits in der vergangenen Woche hatte Hessenforst vor einer steigenden Waldbrandgefahr gewarnt. Dem Landesbetrieb zufolge gab es seit Jahresbeginn rund 50 Waldbrände auf einer Fläche von etwa 65.000 Quadratmetern. Hessenforst rief die Menschen zu besonderer Vorsicht auf und betonte, dass bereits kleine Funken ausreichen können, um einen Brand auszulösen.

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Die Trockenheit der vergangenen Wochen hat die Waldböden stark ausgetrocknet, sodass die Gefahr von Bränden deutlich zugenommen hat. Die Feuerwehren in Hessen sind in erhöhter Alarmbereitschaft und beobachten die Lage genau. Für die kommenden Tage sind keine nennenswerten Niederschläge in Sicht, sodass die Waldbrandgefahr vorerst hoch bleiben dürfte.

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