Die wichtige Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wird ab dem 14. Juni wieder für den Zugverkehr freigegeben. Nach umfangreichen Bauarbeiten und Modernisierungen können die Züge wieder auf der gesamten Strecke verkehren. Der Busersatzverkehr, der während der Sperrung eingerichtet war, wird eingestellt.
Nahverkehr und Güterverkehr laufen planmäßig
Für den Nahverkehr gilt ab dem 14. Juni wieder der reguläre Fahrplan. Auch der Güterverkehr kann wieder mit voller Kapazität auf der Strecke rollen. Die Bahn hat die Arbeiten termingerecht abgeschlossen, sodass die Strecke nun wieder uneingeschränkt nutzbar ist.
Fernverkehr mit kleinen Einschränkungen
Reisende im Fernverkehr müssen sich jedoch in den ersten zwei Wochen nach der Wiedereröffnung auf leichte Verzögerungen einstellen. Die Bahn führt auf der Strecke umfangreiche Tests der neuen Signal- und Stellwerkstechnik durch. Dazu gehören Belastungsfahrten, bei denen die Züge stellenweise langsamer fahren müssen. Laut Bahnangaben betragen die Verzögerungen nur wenige Minuten und sollten die Reisepläne der Fahrgäste kaum beeinträchtigen.
Die Modernisierung der Strecke ist Teil eines größeren Investitionsprogramms der Deutschen Bahn, um die Zuverlässigkeit und Kapazität auf einer der meistbefahrenen Strecken Deutschlands zu erhöhen. Die Arbeiten umfassten unter anderem die Erneuerung von Gleisen, Weichen und Oberleitungen sowie die Installation moderner Stellwerke. Die Bahn bittet die Fahrgäste um Verständnis für die anfänglichen Verzögerungen und verspricht, dass die Strecke nach Abschluss der Tests pünktlicher und zuverlässiger sein wird.



