Neue A100-Baustelle in Berlin: Stau-Alarm für drei Wochen ab 22. Juni
Neue A100-Baustelle: Drei Wochen Stau in Berlin

Seit dem 22. Juni 2026 müssen Autofahrer in Berlin auf der A100 mit erheblichen Verzögerungen rechnen. Grund sind Bauarbeiten zur Fahrbahninstandsetzung zwischen der Anschlussstelle Innsbrucker Platz und der Anschlussstelle Alboinstraße. Die Arbeiten laufen in beide Richtungen und werden voraussichtlich rund drei Wochen dauern, wie die Verkehrsinformationszentrale (VIZ) Berlin mitteilte.

Spurplan und Einschränkungen im Detail

In Richtung Treptow ist der linke Fahrstreifen gesperrt. In Richtung Wilmersdorf sind der linke und der mittlere Streifen dicht. Der Verkehr wird über den rechten Streifen und die Standspur geführt. Im Dreieck Schöneberg wird der Verkehr bis zur Anschlussstelle Innsbrucker Platz vollständig über die Nebenfahrbahn geleitet.

Stau und Ausweichrouten stark belastet

Die neue Baustelle sorgt bereits am ersten Tag für erhebliche Staus. Am Montagvormittag müssen Autofahrer mindestens 30 Minuten mehr einplanen. Die VIZ berichtet zudem, dass im gesamten Süden Berlins viele Umfahrungsrouten sehr stark belastet sind. „Wer kann, meidet den Bereich oder fährt nicht mit dem Auto“, schrieb die Behörde.

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Hintergrund der Bauarbeiten

Die Fahrbahninstandsetzung ist notwendig, um die Verkehrssicherheit auf der stark befahrenen Stadtautobahn zu gewährleisten. Die genauen Arbeiten umfassen die Erneuerung der Fahrbahndecke auf mehreren Abschnitten. Autofahrer werden gebeten, die Baustelle weiträumig zu umfahren oder auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.

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