Für Julia Becker, Aufsichtsratsvorsitzende der FUNKE Mediengruppe, ist die YES!CON weit mehr als nur ein Event – sie bezeichnet sie als ein „Herzensprojekt“. Im Video-Interview mit FUNKE-Reporter und Moderator Robin Amberg sprach sie auf Deutschlands größter Krebs-Convention in Berlin über ihre persönlichen Erlebnisse im Umgang mit Krebs, die Bedeutung von Kommunikation im Umgang mit der Krankheit und über die Hoffnung, wie sich durch neue Therapien das Leben der Betroffenen in den kommenden Jahren weiter verbessern kann.
Persönliche Betroffenheit und der Wert des Austauschs
Die FUNKE Mediengruppe, zu der auch dieser Titel gehört, ist von Beginn an Partner und Unterstützer von yeswecan!cer, der Initiative hinter der YES!CON. Der diesjährige Besucherrekord der Messe zeige, dass die Kommunikation über die Krankheit die Menschen bewege. „Sie schätzen den Austausch, die echten Begegnungen und wünschen sich, dass es sichere Räume dafür gibt“, betont Verlegerin Julia Becker. Als Medienhaus schaffe FUNKE mit der YES!CON genau diese Räume.
Neue Therapien und Hoffnung für Betroffene
Im Gespräch äußerte Becker auch ihre Hoffnung, dass neue Therapieansätze das Leben der Betroffenen in den kommenden Jahren weiter verbessern könnten. Die YES!CON biete eine Plattform, um über solche Fortschritte zu informieren und den Dialog zwischen Patienten, Ärzten und Forschern zu fördern.
Ein Medienhaus als Partner der Krebs-Convention
Die FUNKE Mediengruppe engagiert sich seit der ersten Stunde als Partner der YES!CON. Das Engagement ist Teil der Unternehmenskultur, die den offenen Umgang mit gesellschaftlich relevanten Themen fördert. Die YES!CON hat sich in den vergangenen Jahren zu einer zentralen Anlaufstelle für Krebspatienten, Angehörige und Fachleute entwickelt.



