Liegengebliebener Zug behindert Bahnen südlich von Hannover
Am Morgen kommt es erneut zu erheblichen Beeinträchtigungen im Schienenverkehr südlich von Hannover. Grund ist ein liegengebliebener Zug, der den Betrieb auf mehreren Linien lahmlegt. Besonders betroffen sind die S-Bahn-Linie S4 sowie der Regionalexpress RE2. Die Betreiber melden Teilausfälle und den Einsatz von Ersatzbussen.
Betroffene Linien und Maßnahmen
Die S4 der S-Bahn Hannover verkehrt derzeit nur zwischen dem Hauptbahnhof und dem Haltepunkt Hannover Messe/Laatzen. Von dort aus werden Ersatzbusse eingesetzt, die die Fahrgäste weiter nach Hildesheim bringen. Auch der Metronom auf der Linie RE2 (Hannover – Göttingen) ist betroffen. Aufgrund der Eingleisigkeit durch den liegengebliebenen Zug fährt der RE2 nur noch abschnittsweise zwischen Elze und Göttingen. Auf dem Teilstück ab Hannover Messe/Laatzen bis Elze sind ebenfalls Ersatzbusse im Einsatz.
Hintergrund und Dauer der Störung
Nach Angaben des S-Bahn-Betreibers Transdev ist derzeit nicht absehbar, wie lange die Probleme andauern werden. Die Ursache der Zugpanne wird noch untersucht. Reisende sollten sich vor Fahrtantritt unbedingt über ihre Verbindung informieren. Besonders betroffen sind auch Besucher der Sicherheitsmesse „Interschutz“ in Hannover, die auf die S-Bahn angewiesen sind.
Auswirkungen auf den Verkehr
Die Störung führt zu Verspätungen und Zugausfällen auf den betroffenen Strecken. Die Ersatzbusse sind in Betrieb, jedoch kann es zu längeren Reisezeiten kommen. Die Verkehrsunternehmen bitten um Verständnis und empfehlen, alternative Verbindungen zu prüfen. Weitere Informationen finden Fahrgäste auf den Internetseiten der Deutschen Bahn und der S-Bahn Hannover.



