Allstedter Anglerverein setzt maroden Steg in Katharinenrieth instand
In einer bemerkenswerten Gemeinschaftsaktion hat der Allstedter Anglerverein den gefährlichen Angelsteg an der alten Kiesgrube bei Katharinenrieth wieder nutzbar gemacht. Fast 20 engagierte Mitglieder packten tatkräftig mit an, um innerhalb von nur zwei Tagen einen sicheren Zugang zum Gewässer zu schaffen.
Zweitageinsatz für die Sicherheit
Der marode Steg stellte über längere Zeit ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, insbesondere für junge Anglerinnen und Angler. Christian Eckert vom Vorstand des Allstedter Anglervereins betont: „Unser primäres Ziel war es, einen sicheren Zugang zu schaffen und die Nutzung des Angelgewässers für alle Sportfreundinnen und -freunde zu ermöglichen.“ Die schnelle Umsetzung innerhalb von zwei Tagen unterstreicht den hohen Stellenwert, den der Verein der Sicherheit seiner Mitglieder und der Gemeinschaft beimisst.
Breite Beteiligung und nachhaltiger Nutzen
Die Sanierungsaktion zeichnete sich durch eine breite Beteiligung aus:
- Fast 20 Vereinsmitglieder beteiligten sich aktiv an den Arbeiten
- Der neue Steg bietet nun sicheren Zugang für alle Altersgruppen
- Besonders Kinder und Jugendliche können das Gewässer wieder gefahrlos nutzen
- Die Instandsetzung trägt zur langfristigen Erhaltung des Angelreviers bei
Die erfolgreiche Sanierung des Stegs an der Kiesgrube bei Katharinenrieth demonstriert eindrucksvoll, wie ehrenamtliches Engagement und Gemeinschaftssinn dazu beitragen können, naturnahe Freizeitmöglichkeiten zu erhalten und zu verbessern. Der Allstedter Anglerverein hat mit dieser Aktion nicht nur ein konkretes Sicherheitsproblem gelöst, sondern auch ein Zeichen für verantwortungsvolles Vereinsleben gesetzt.



