Kategorie : Literatur


Stuckrad-Barre: Vom Pastorensohn zum Popliteraten

Ein Vierteljahrhundert nach seinem Debüt „Soloalbum“ zählt Benjamin von Stuckrad-Barre zu den bekanntesten Gegenwartsautoren Deutschlands. Der Bremer Pastorensohn spricht über seinen ungewöhnlichen Weg.

Jan Kuhlbrodt gewinnt Klopstockpreis für Literatur

Der Leipziger Autor Jan Kuhlbrodt wird mit dem Klopstockpreis für neue Literatur des Landes Sachsen-Anhalt ausgezeichnet. Die Ehrung würdigt sein literarisches Schaffen trotz gesundheitlicher Herausforderungen.

Jankovskas 'Fuckgirl': Radikale Kritik an Rollenbildern

Bianca Jankovskas Debütroman 'Fuckgirl' setzt sich ungeschönt mit Themen wie Monogamie, Patriarchat und modernen Geschlechterrollen auseinander. Das hip gestaltete Werk wirft die Frage auf, wohin diese gesellschaftliche Debatte führt.

Ehm-Welk-Literaturpreis: Uckermark sucht Autoren

Der Landkreis Uckermark schreibt den Ehm-Welk-Literaturpreis 2026 aus. Deutschsprachige Autoren aus Berlin und Brandenburg können bis 30. Juni Texte zum Thema „Wo wir lieben“ einreichen.

Güstrow: Lesung zu verschwundener DDR-Literatur

Bei einer gut besuchten Lesung in der Güstrower Uwe-Johnson-Bibliothek sprach Literaturprofessor Carsten Gansel über sein Buch 'Ausradiert' und die schwierige Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit in der Literatur.

Voß-Preis für Doris Wille: Kritik an Verlagen

Die Übersetzerin Doris Wille wurde in Penzlin mit dem Johann-Heinrich-Voß-Preis für griechisch-deutsche Übersetzung ausgezeichnet. In ihrer Rede übte sie deutliche Kritik an den Arbeitsbedingungen für Literaturübersetzer.

Lars Findsen: Vom Geheimdienstchef zum Thriller-Autor

Der ehemalige dänische Geheimdienstchef Lars Findsen veröffentlicht den Spionagethriller 'Dunkelmann'. Mit einer Heldin, die an 007 erinnert, und einem packenden Plot zeigt er, dass dänische Krimis nicht nur gemütlich sein müssen.

Neues Buch: Biografische Spurensuche in Le Havre

Maylis de Kerangals Werk 'Brandung' entpuppt sich als vielschichtige Hommage an ihre Heimatstadt Le Havre statt als klassischer Krimi - eine literarische Erkundung von Erinnerung und urbanen Narben.

Roman 'Entzug': Hoffnung im Kampf gegen Alkoholismus

Christoph Peters erzählt in seinem autobiografischen Roman 'Entzug' die Geschichte eines Alkoholikers, der sich für das Leben entscheidet. Mit intimer Kenntnis schildert er den Entzug und vermittelt dabei Hoffnung.

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