Die Funke Mediengruppe berichtet: Eine Autorin hat nach einer Geburt gesundheitliche Probleme. Ihr Arzt rät ihr, auf Hafermilch zu verzichten – mit Erfolg. Was steckt dahinter?
Der Wechsel von Kuhmilch zu Hafermilch
Die Autorin liebt Hafermilch – im Cappuccino und im Porridge. Der leicht süße, nussige Geschmack ist für sie die perfekte Milchalternative. Jahrelang verzichtete sie weitgehend auf Kuhmilch und konsumierte sie nur in fermentierter Form wie Joghurt oder Kefir. Nicht aus Unverträglichkeit, sondern weil Kuhmilch in der Kritik stand: Milchfett könne Entzündungen fördern und sogar Krebs begünstigen. Also stieg sie auf Hafermilch um.
Der ärztliche Rat nach der Geburt
Nach der Geburt ihres Kindes bekam die Autorin gesundheitliche Probleme. Ihr Arzt riet ihr dringend, die Hafermilch wegzulassen. Der Grund: Hafermilch enthält oft zugesetzte Öle und Zucker, die bei manchen Menschen Beschwerden auslösen können. Zudem fehlen wichtige Nährstoffe wie Kalzium und Eiweiß, die für die Erholung nach der Geburt wichtig sind.
Erfolg durch Verzicht
Die Autorin folgte dem Rat und stellte ihre Ernährung um. Das Ergebnis: Ihre gesundheitlichen Probleme besserten sich deutlich. Sie fühlt sich insgesamt wohler und hat mehr Energie. Statt Hafermilch verwendet sie nun andere Milchalternativen, die ihr Arzt empfohlen hat.
Empfehlung einer Ernährungswissenschaftlerin
Eine Ernährungswissenschaftlerin empfiehlt, auf Milchalternativen mit hohem Nährstoffgehalt zu achten. Dazu gehören etwa Mandel- oder Sojamilch, die mit Kalzium und Vitaminen angereichert sind. Wichtig ist, die Zutatenliste zu prüfen und Produkte ohne unnötige Zusätze zu wählen.
Die Autorin betont: Nicht jede Milchalternative ist für jeden geeignet. Individuelle Bedürfnisse und gesundheitliche Voraussetzungen sollten bei der Wahl berücksichtigt werden. Ihr persönlicher Erfolg zeigt, dass ein Verzicht auf Hafermilch unter ärztlicher Anleitung positive Effekte haben kann.



