Finanzierungsexpertin verrät: Diese Städte haben noch bezahlbare Wohnungen
Diese Städte haben noch bezahlbare Wohnungen

Die Immobilienpreise in deutschen Metropolen wie München, Hamburg und Berlin sind für Normalverdiener oft unerschwinglich. Eine Expertin zeigt nun Auswege auf.

Kleinere Städte als Alternative

„Besonders kleinere Städte können interessant sein“, sagt Olga Magunia, Finanzierungsexpertin bei Dr. Klein, im BILD-Finanztalk „Money Mittwoch“. Sie empfiehlt, den Blick über die Ballungszentren hinaus zu richten. In Städten mit weniger als 100.000 Einwohnern seien die Quadratmeterpreise oft deutlich niedriger.

Worauf Käufer achten sollten

Magunia rät, nicht nur auf den Kaufpreis zu schauen, sondern auch die Nebenkosten und die Lebensqualität zu berücksichtigen. Eine gute Infrastruktur und schnelle Anbindung an größere Städte könnten die Attraktivität steigern. Zudem seien Fördermöglichkeiten wie KfW-Darlehen zu prüfen.

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Trend zu Homeoffice begünstigt Umzug

Durch die zunehmende Verbreitung von Homeoffice verlieren teure Innenstadtlagen an Bedeutung. Viele Arbeitnehmer können nun auch in günstigeren Regionen leben. Diesen Trend bestätigt auch Magunia: „Die Nachfrage nach Immobilien im Umland steigt spürbar.“

Beispiele für bezahlbare Städte

Konkrete Städte nannte die Expertin zwar nicht in dem kurzen Beitrag, doch laut aktuellen Marktdaten zählen Städte wie Chemnitz, Gera oder Hof zu den günstigsten in Deutschland. Auch in Ostdeutschland finden sich viele bezahlbare Objekte.

Interessenten sollten jedoch auch die langfristige Wertentwicklung im Blick behalten. Nicht jede günstige Stadt biete eine gute Rendite. „Eine gründliche Recherche ist unerlässlich“, so Magunia abschließend.

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