Kommentar: Die gute Nachricht nach Trumps Iran-Irrsinn
Die gute Nachricht nach Trumps Iran-Irrsinn

Trumps großer Iran-Deal ist gescheitert – eine Überraschung ist das nicht. Denn mit dem fanatischen Mullah-Regime, so der Kommentar, sei kein Deal zu machen. Erstaunlicher sei vielmehr die Geschwindigkeit des Zerfalls und wie schnell US-Präsident Donald Trump (80) sich erneut zum Militäreinsatz gezwungen sehe.

Die Hormus-Klemme wiederholt sich

Trump steckt in derselben Hormus-Klemme wie im April. Die Welt fürchtet erneut explodierende Ölpreise. Doch mit seinem Auftritt beim NATO-Gipfel kann der US-Präsident nicht auf den Beistand seiner Bündnispartner hoffen. Auf sein erratisches Verhalten sei nur eine Reaktion möglich: Europa müsse sich schnellstens von ihm unabhängiger machen, ohne das Bündnis zu sprengen.

Die gute Nachricht: Diese Botschaft scheint angekommen. „Die NATO ist nach diesem Tag europäischer denn je“, sagte Kanzler Olaf Merz gestern. Europas „Trittbrettfahrerei“ im Bündnis sei vorbei.

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Ein geeintes Europa als positive Folge

Wenn Europa so geeint sei, wie Merz es darstellt, dann habe Trump doch etwas erreicht. Der Kommentar schließt mit der Frage an die Leser: Haben Sie eine Meinung zu diesem Artikel? Hier können Sie uns schreiben. Haben Sie Fehler entdeckt? Dann weisen Sie uns gern darauf hin.

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