G7-Gipfel: Skurrile Momente der Staatschefs sorgen für Schmunzeln
G7-Gipfel: Skurrile Momente der Staatschefs

G7-Gipfel: Die skurrilen Momente der Staatschefs

Wenn sich die Staatschefs der G7-Länder treffen, stehen ernste Themen wie Wirtschaft, Politik, Krieg und Frieden auf der Agenda. Doch immer wieder sorgen kleine, skurrile Momente für Schmunzeln oder Kopfschütteln. Beim diesjährigen Gipfel in Évian am Genfer See gab es wieder einige denkwürdige Szenen.

Lustloser Handschlag und Geburtstagsgeschenk

Ein besonders peinlicher Moment war der kraftlose Handschlag von US-Präsident Donald Trump mit Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron. Statt des üblichen Alpha-Gehabes wirkte Trump lustlos. Zudem überreichte Bundeskanzler Friedrich Merz Trump ein Deutschlandtrikot zum Geburtstag – ein symbolisches Geschenk, das für Schlagzeilen sorgte.

Show-Auftritt und Zoff-Einlagen

Trumps Ankunft in Évian glich einem Show-Auftritt, der für Aufsehen sorgte. Später eskalierte ein Streit zwischen Papst Franziskus und Trump, bei dem Italiens Premierministerin Giorgia Meloni schlichtend eingriff. Auch zwischen Trump und Macron gab es erneut Spannungen: Trump stellte Macron öffentlich bloß mit den Worten: „Niemand braucht ihn!“

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Uneinigkeit und kuriose Videos

Der Gipfel war von Uneinigkeit geprägt, insbesondere in der Ukraine-Frage. Trump postete ein Behind-the-Scenes-Video von Merz' Besuch und teilte gegen Merz aus: „Ukraine auch nicht unser Krieg.“ Die skurrilen Momente beim G7-Gipfel bleiben in Erinnerung – mal lächelnd, mal kopfschüttelnd.

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