Iman Sefati, ein Reporter im Video-Ressort von BILD, berichtet regelmäßig über islamistische und antisemitische Proteste auf deutschen Straßen. Geboren wurde er im Iran, wo seine Familie Widerstand gegen das Mullah-Regime leistete und schließlich fliehen musste. Seine Arbeit umfasst eine Vielzahl von Themen, darunter Trauerfeiern, Hackerangriffe auf iranische TV-Sender, Brandanschläge und Anti-Israel-Demonstrationen.
Hintergrund und Flucht aus dem Iran
Iman Sefatis Familie war im Iran aktiv im Widerstand gegen das Mullah-Regime. Aufgrund der politischen Verfolgung sahen sie sich gezwungen, das Land zu verlassen. Diese Erfahrung prägt seine Berichterstattung, die sich oft mit den Themen Islamismus und Antisemitismus auseinandersetzt.
Berichterstattung über Proteste in Deutschland
In seiner Rolle bei BILD hat Sefati über zahlreiche Vorfälle berichtet. Dazu gehören eine Trauerfeier im Hamburger Bahnhof, ein Hackerangriff auf iranische TV-Sender mit der Forderung „Stürzt den Ayatollah!“ sowie ein Brandanschlag auf einen Antisemitismus-Beauftragten. Er dokumentierte auch die Teilnahme einer Komikerin an einer Anti-Israel-Demo, die die Hamas mit Nelson Mandela verglich, und einen Sturm von Israel-Hassern auf das ZDF-Hauptstadtstudio.
Einsätze bei Großdemonstrationen
Bei einer Gaza-Protest in Berlin mit 60.000 Teilnehmern löste die Polizei eine Islamisten-Demo auf. Sefati berichtete zudem über einen Angriff auf die FDP-Politikerin Karoline Preisler, die von Judenhassern bis in die U-Bahn verfolgt wurde. Er selbst versuchte, mit einem Menschen in Gaza zu sprechen, und dokumentierte judenfeindliche Vorfälle in Berlin, bei denen Parolen wie „Ich steche dich ab!“ und „Du Kindermörder!“ fielen.
Spionagevorwurf gegen deutschen Touristen
Ein weiteres Thema seiner Berichterstattung war der Spionagevorwurf gegen einen deutschen Touristen, der im Iran festgehalten wird. Sefatis Artikel beleuchten die anhaltenden Spannungen zwischen Iran und Deutschland.



