Mbappé wehrt sich gegen Rassismus – Entschuldigung gefordert
Mbappé wehrt sich gegen Rassismus – Entschuldigung gefordert

Mbappé wehrt sich gegen rassistische Attacken

Kylian Mbappé hat sich gegen rassistische Beleidigungen einer paraguayischen Senatorin zur Wehr gesetzt. Die Politikerin hatte den französischen Superstar nach einem Spiel als „Affen“ bezeichnet. Mbappé forderte daraufhin Konsequenzen und eine öffentliche Verurteilung der Aussage. Nun sieht sich die Senatorin in der Opferrolle und verlangt ihrerseits eine Entschuldigung von Mbappé.

Die Senatorin in der Opferrolle

Die paraguayische Senatorin, deren Name nicht genannt wurde, erklärte in einem Statement, sie habe lediglich ihre Meinung geäußert und fühle sich durch Mbappés Reaktion ungerecht behandelt. Sie forderte den Fußballstar auf, sich bei ihr zu entschuldigen. „Ich bin diejenige, die angegriffen wird, obwohl ich nichts Falsches gesagt habe“, so die Senatorin. Der Vorfall hat international für Empörung gesorgt und zeigt erneut die anhaltenden Probleme mit Rassismus im Fußball.

US-Spieler meldet sich zu Wort

Im Skandal um die Rote Karte und die Einmischung von Donald Trump hat sich nun der betroffene US-Spieler zu Wort gemeldet. Der Spieler, der nach einer umstrittenen Entscheidung des Schiedsrichters vom Platz gestellt wurde, betonte, dass er die Entscheidung respektiere, aber die Einmischung des ehemaligen US-Präsidenten für unangemessen halte. „Ich konzentriere mich auf das Spiel und nicht auf politische Einmischungen“, sagte der Spieler. Trump hatte zuvor via Twitter Kritik an der Schiedsrichterleistung geübt und eine Parteilichkeit angedeutet.

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Auswirkungen auf die WM

Die Vorfälle überschatten die laufende Weltmeisterschaft. Während Mbappé weiterhin für seinen Kampf gegen Rassismus Unterstützung erhält, bleibt die Situation um die paraguayische Senatorin angespannt. Die FIFA hat angekündigt, den Fall zu prüfen. Auch die Einmischung Trumps sorgt für Diskussionen über die Grenzen von politischen Äußerungen im Sport. Die WM bleibt somit nicht nur sportlich, sondern auch gesellschaftlich ein Brennpunkt.

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