CDU-Politiker Wadephul: Deutschland muss mehr Verantwortung übernehmen
Wadephul: Deutschland muss mehr Verantwortung übernehmen

Wadephul über U-Boot-Deal und deutsche Verantwortung

Der schleswig-holsteinische Außenminister und CDU-Politiker Johann Wadephul hat sich in einem Interview mit dem Tagesspiegel zur aktuellen außenpolitischen Lage Deutschlands geäußert. Dabei betonte er, dass Deutschland sich zu lange zurückgelehnt habe und nun mehr Verantwortung für das Schicksal des Landes und Europas übernehmen müsse.

Erfolg für den Norden: U-Boot-Deal mit Kanada

Wadephul verwies auf den kürzlich eingefädelten U-Boot-Deal mit Kanada, bei dem das deutsch-norwegische Angebot zum Bau von zwölf Unterseebooten angenommen wurde. Dies sei ein außergewöhnlicher Erfolg für den Norden und für ganz Deutschland. Die Ankündigung Kanadas sei ein Riesenerfolg, der international für die Nato und lokal für die Kieler TKMS-Werft von Bedeutung sei.

„Trump hat in der Sache schon recht“

Wadephul äußerte sich auch zu den Aussagen des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Er sagte: „Trump hat in der Sache schon recht.“ Damit bezog er sich auf Trumps Kritik an der mangelnden Verteidigungsbereitschaft Europas. Wadephul forderte, dass Deutschland und Europa mehr in ihre eigene Sicherheit investieren müssten.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Mehr Engagement gefordert

Der CDU-Politiker betonte, dass Deutschland sich nicht mehr zurücklehnen dürfe. Es sei an der Zeit, mehr Verantwortung zu übernehmen – sowohl national als auch im europäischen Kontext. Er rief zu einem stärkeren Engagement in der Außen- und Sicherheitspolitik auf.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration