Jungbulle randaliert in Hessen: Polizei muss Tier erschießen lassen
Jungbulle in Hessen randaliert und wird erlegt

Ein entlaufener Jungbulle hat am Sonntag im südhessischen Brachttal (Main-Kinzig-Kreis) für eine gefährliche Situation gesorgt. Das Tier verhielt sich aggressiv, beschädigte ein Auto und hielt Polizei und Feuerwehr in Atem. Mehrere Notrufe gingen bei der Polizei ein, nachdem der Bulle auf einer Straße randaliert hatte.

Laut Polizei sprang der Jungbulle gegen das Heck eines Autos und verletzte sich dabei vermutlich selbst. Alle Versuche, das Tier zu beruhigen und einzufangen, schlugen fehl. Auch ein Jäger konnte den Bullen nicht betäuben. Das Tier floh, näherte sich einer Radfahrerin und verschwand erneut.

Gefährdungslage eskaliert

„Aufgrund der anhaltenden Gefährdungslage musste der Jungbulle schließlich von dem Jäger erlegt werden“, teilte die Polizei mit. Hinweise auf verletzte Menschen gab es zunächst nicht. Der Vorfall zeigt, wie schnell Situationen mit entlaufenen Tieren eskalieren können.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

In den Alpen kommt es immer wieder zu Angriffen von Weidevieh auf Wanderer. Experten raten, Kühen nicht den Rücken zuzukehren und sich langsam zu entfernen. Im konkreten Fall in Hessen blieb es glücklicherweise bei Sachschaden.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration